Montag, 29. Oktober 2007

Die innere Uhr

Die Sommerzeit wirft den menschlichen Organismus heftiger aus der Bahn als vermutet. Erst in der Winterzeit tickt die innere Uhr wieder richtig, so die Ergebnisse deutscher Studien. Eine Stunde länger schlafen: In der Nacht zum Sonntag, 28. Oktober, wurden die Uhren auf Winterzeit umgestellt. Es dreht sich zwar nur um eine Stunde, aber die innere Uhr scheint der Zeitwechsel im Frühjahr und im Herbst mehr zu belasten als bislang vermutet. Das zeigen die Ergebnisse von zwei Studien. Das Forscherteam um Till Roenneberg von der Ludwig-Maximilians-Universität in München hat rund 55 000 Fragebögen zu diesem Thema ausgewertet. Es stellte sich heraus, dass sich die innere Uhr der Probanden im Winter exakt an die saisonalen Veränderungen der Morgendämmerung anpasste, während der Sommerzeit dagegen keine gerade Linie erkennbar war. Mehr Informationen zum Thema: fitforfun.de

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