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Donnerstag, 22. April 2010

Workshop zur Verringerung des Burnout Risikos

Der Berufsalltag gestaltet sich für viele meist sehr stressig, sodass ein Burnout droht. Lernen Sie von einem erfahrenen Coach, wie Sie das Risiko eines Burnouts minimieren können.

Ob Zeitungsberichte über Zeitmangel, der Dauerstress verursacht, oder TV-Sendungen über Burnout Opfer - das Thema Zeit und Burnout ist derzeit in aller Munde. Die Lebenszeit scheint nur so dahinzurinnen und viele kommen kaum noch zur Ruhe und können sich entspannen. Häufige Ursache: ein voller Schreibtisch.

Die Aufgaben scheinen sich zu vermehren


In den letzten fünf Jahren hat sich die Geschwindigkeit im Geschäftsleben verdoppelt: Immer schneller müssen Arbeitnehmer auf Veränderungen am Markt reagieren, viele Projekte gleichzeitig betreuen und Aufgaben erledigen, zu wichtigen Terminen erscheinen. Die Arbeit scheint sich im Laufe des Tages zu verdreifachen anstatt weniger zu werden. Wer jeden Tag so vielen Reizen ausgesetzt ist, kann keine Zeit mehr für ungestörtes und strukturiertes Arbeiten finden. Experten zeigen auf, dass eine sinnvolle Arbeitsplatzgestaltung das Burnout Risiko um 50% verringern kann.

Bewusste Auszeiten sind wichtig für die Gesundheit


Es ist schier unmöglich, alles aufzunehmen und zu verarbeiten. Niemand kann jeden Tag alles erledigen, auch wenn er es noch so gern möchte. Es ist wichtig, bewusst bestimmten Dingen den Vorzug zu geben und diese vorrangig zu bearbeiten. Ein professionelles Ablage- und Wiedervorlagesystem kann dabei helfen, denn nur so kann das Schreibtischchaos bewältigt werden, damit man sich jeden Tag eine ruhige Pause gönnen kann, um den Tag zu reflektieren und den nächsten Tag vorzubereiten. Wer seine Aufgaben und Projekte gut organisieren, Wichtiges von Dringendem unterscheiden kann und sich bewusst eine Auszeit gönnt, wird auch auf lange Sicht gesund und erfolgreich bleiben.

Workshops und Einzelbegleitungen zur sinnvollen Unterstützung


Meist sind Zeitplanbücher nur bedingt dazu geeignet, angelernte Verhaltensweisen langfristig zu verändern. Ein Workshop oder die Begleitung über längere Zeit durch einen erfahrenen Coach sind erfolgsversprechender. Besonders wichtig ist es, dass die Rahmenbedingungen an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden, da eingefahrene Gewohnheiten nur so auch tatsächlich verändert werden können. Bei einem Tagesworkshop am Montag, den 26. April, können Interessierte praxisorientierte Werkzeuge kennen lernen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht. PR Agentur: Institut Huemer GmbH, www.instituthuemer.at

Montag, 10. August 2009

Burnout im Urlaub erfolgreich bekämpfen

Das Thema Burnout ist in aller Munde. Schon während der Arbeitsphase bereitet ein Entspannungskurs auf den Urlaub vor, damit sich Betroffene optimal erholen können.

Burnout ist jedoch keinesfalls eine Modeerscheinung, sondern tägliche Realität für die Betroffenen, die
nicht nur durch Stress bedingt wird: Vielmehr kann das Ausgebranntsein als Endzustand einer Entwicklungslinie begriffen werden, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Stillstand führt. Symptome wie das Gefühl, den Aufgaben nicht mehr gewachsen und schon mit kleinsten Problemstellungen überfordert zu sein, Schwierigkeiten, sich auf Veränderungen einzustellen, sowie Perspektivlosigkeit stehen an der Tagesordnung.

Die Betroffenen sehnen sich nach Ruhe und Urlaub, bemerken aber bereits nach kurzer Zeit, dass diese ersehnte Auszeit allenfalls einen Aufschub bietet oder alles sogar noch verschlimmert. Aus der so sehr herbeigesehnten schönsten Zeit des Jahres wird dann ganz schnell eine weitere Belastungsprobe.

Der Stress wird durch den im Urlaub veränderten Tagesablauf und selbst kleinste Anforderungen verstärkt. Ein Partner, der im Urlaub endlich erhöhte Aufmerksamkeit bekommen möchte, und fordernde Kinder sorgen schnell für die Eskalation der Situation. Somit ist Streit schon in den ersten Tagen des Urlaubs vorprogrammiert. Aufgaben, die auf den Urlaub verschoben wurden, bleiben aufgrund der Burnout-Symptome wie Antriebsschwäche und Lustlosigkeit liegen. Dies führt dazu, dass die vielen unerledigten Aufgaben noch mehr werden und der innerliche Druck dadurch steigt.

"Mir wächst alles über den Kopf" ist ein typischer Satz von Betroffenen. Die „ausgebrannten“ Personen merken meist erst zu diesem Zeitpunkt, dass sie gar nicht mehr fähig sind, sich zu entspannen: Schlaflosigkeit und ständig kreisende Gedanken lassen sich auch im Urlaub nicht abstellen; Stille wird unerträglich, nichts tun unmöglich.

Erste Hilfe im Urlaub
Entspannen will gelernt sein. Daher gilt der Rat, sich mit einen Entspannungskurs schon in der Arbeitsphase auf den Urlaub vorzubereiten. Durch den Abstand zum Arbeitsalltag ist die Zeit im Urlaub geeignet, um Energieräuber festzustellen und sie zu eliminieren.

Der größte Feind des Burnout sind schöne, aufbauende Gedanken. Aus diesem Grund ist das "Überdenken" besonders hilfreich, wodurch aufbauende Gedanken schnell zur Gewohnheit wie Sorgen und Ängste werden. Dabei ist das Verlagern des Fokus auf eine Liste von erfreulichen und dankbarkeitsspendenden Dingen die wirkungsvollste Möglichkeit.

Bewegung produziert zudem körpereigene Glücksstoffe wie Serotonin und Dopamin. Planen Sie einen Fahrradausflug mit der Familie, um Ihre Energiespeicher aufzufüllen. Auch die Körperhaltung hat unmittelbar Einfluss auf Stimmung und unsere Gefühle: Nach oben gezogene Mundwinkel, nach hinten gerichtete Schultern und eine tiefe Atmung sind so die beste Stütze für einen ruhigen Geist.

Wenn Sie alles bewusst erleben und sich für erledigte Aufgaben selbst belohnen, erhalten Sie Kraft für weitere Aufgaben. Menschen, die unter Burnout leiden, brauchen Motivation: Nichts motiviert mehr als Lob und Anerkennung, das aber erst dann von außen kommen kann, wenn wir selbst unsere Leistungen anerkennen und somit den anderen die Möglichkeit geben diese zu erkennen. Wer sich nach einer Ruhephase von zwei bis drei Wochen nach Arbeitsbeginn schon wieder urlaubsreif fühlt, sollte sich Hilfe holen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.KK-Institut.com.

Mittwoch, 19. November 2008

Medical Wellness gegen Burn-Out-Syndrom

Vom Burn-out-Syndrom gezeichnete Manager bestreichen sich von Kopf bis Fuß mit Lehm. Sie tauchen ein die zähe Masse, in der alles langsam, nichts mehr schnell geht. Das hilft, den eigenen Körper wieder zu spüren und mit beiden Beinen zurück auf den Boden der Realität zu finden. Schritt für Schritt öffnet die spezielle Burn-out-Behandlung in Menschels Vitalresort die Augen erschöpfter Menschen für die Wahrnehmung des eigenen Körpers und der Umwelt.



Plötzlich ist die innere Erdung weg. Aus Zweifeln wird Verzweiflung, aus Unlust Frustration, Körper und Geist regenerieren sich nicht mehr. Der Burn-out zehrt die letzten Energiereserven auf. Immer mehr beruflich stark geforderte Menschen treibt der geistige und körperliche Steppenbrand an den Rand ihres sicher geglaubten Lebensmodells. Laut einer Einschätzung der AOK vom April 2008 sind rund 10 Prozent aller Erwerbstätigen von Burn-out betroffen – Tendenz steigend.

Grund genug für die Ärzte und Gesundheitsexperten in Menschels Vitalresort, ein spezielles Präventions- und Behandlungsprogramm für Burn-out-Opfer und -Gefährdete ins Leben zu rufen. Das außergewöhnliche Medical Wellness-Resort und Felke-Kurhaus ist seit Jahren bekannt für seine innovativen Kombinationen aus moderner Medizin und Elementen der traditionellen Naturheilkunde.

Das Leben unter der Lupe
Der erste wichtige Schritt auf dem Weg zur inneren Regeneration ist für den ärztlichen Leiter in Menschels Vitalresort, Dr. Matthias Menschel, die Standortbestimmung der Betroffenen. Dabei gilt es zu analysieren, wie schwer die geistigen und wie weit fortgeschritten die körperlichen Symptome bereits sind. Im Diagnosegespräch werden zunächst die Arbeitsplatzsituation und die Lebensführung mit ihren umfangreichen Facetten unter die Lupe genommen. Hierzu gehören beispielsweise das berufliche Anforderungsprofil, das kollegiale Umfeld, Ernährungs-, Trink- und Bewegungsgewohnheiten sowie das soziale Netzwerk. Ein ausführlicher medizinischer Check-up gibt daraufhin Aufschluss über den Status des Körpers. Labor- und Doppleruntersuchungen, Lungenfunktionsprüfung, Ruhe- und Belastungs-EKG sowie Leistungsdiagnostik mit Laktatmessung zeichnen ein deutliches Bild vom Gesundheitszustand der Burn-out-Betroffenen.
Besonderes Augenmerk legt man mit einem ganz speziellen Test auf die Untersuchung der Vitalität des Herzens. Mit dem so genannten Cardio-Scan und einem daraus abgeleiteten Elektrocardioportrait (ECP) können Arzt und Patient sehen, in welchem Stresszustand sich das Herz befindet. Die Variabilität der Herzfrequenz, also der Rhythmus in welchem das Herz schlägt, gibt hierüber Aufschluss. Typisch für den Burn-out ist die sehr starre Aufeinanderfolge der Herzschläge. Normal hingegen sind minimale, jedoch regelmäßige Abweichungen zwischen den Schlägen. Es scheint, als sei das lebenswichtige Organ wie gelähmt vom Druck der Stressbelastung.

Den Körper neu erfahren
Die Gesundheitsexperten in Menschels Vitalresort haben es sich zur Aufgabe gemacht, das sichtbar gemachte Zeichen für die innere Starre des Patienten zu lösen. Auf natürliche Weise und mit Anwendungen, die teilweise schon seit über 80 Jahren im Hause angewandt werden. Im Mittelpunkt steht hierbei die Felkekur mit ihren heilsamen Lehmpackungen- und bädern. Dabei macht man sich die beruhigende und stärkende Kraft des Lehms zu Nutzen, um „abgehobene“ Menschen wieder zu erden. Denn eines der Hauptsymptome im komplexen Krankheitsbild des Burn-out ist die fehlende Wahrnehmung der eigenen Person und deren unmittelbaren Umwelt. Dick mit Lehm eingepackt, dazu ein wohlschmeckender Kräutertee, der sein duftendes Aroma verströmt, und in kurzer Zeit kommt man dort an, wo man sich auch im Moment befindet – mitten im Lehm, ohne Notebook, ohne Mobiltelefon, ohne alles.

Die vier Felke-Elemente Lehm, Licht, Luft und Wasser in Verbindung mit viel Fitness, Entspannung und Energiebehandlungen aktivieren den Organismus. Die Lehmbäder und Lehmpackungen entgiften und entschleunigen den Körper. Die Felkekur trägt zu einem Abbau von gesundheitlichen Risikofaktoren bei: Überhöhte Cholesterin-, Harnsäure- und Leberwerte sinken, krankhafte Blutdruckwerte normalisieren sich, das körpereigene Immunsystem wird gestärkt.

Wie man dem Burn-out vorbeugt
Neben der Felkekur bauen umfangreiche Programme zur Regeneration und Reizreduktion neue Energien auf. Physikalische und balneologische Therapien, Bewegungstherapie und Entspannungsverfahren verleihen ein gutes Gefühl für den eigenen Körper. Fastentherapie oder bewusste, überwiegend vegetarische, basenreiche Frischkost öffnet die Sicht auf die Qualität der Dinge, die man täglich zu sich nimmt. Darüber hinaus werden gegebenenfalls pflanzliche und homöopathische Arzneien sowie Vitamin- und Mineralstoffpräparate verordnet, im Einzelfall auch schulmedizinische Arzneien.

Über die körperlichen Behandlungen hinaus hilft man den Betroffenen, Verhaltensregeln zur Vorbeugung von Rückfällen zu erlernen. Besonders wichtig ist hierbei die Hilfe zur Selbsthilfe und der nachhaltige Aufbau einer gesundheitlichen Eigenkompetenz. Der Stellenwert des Berufs, der oft als Hauptlebensinhalt verstanden wird, erfährt eine Relativierung. Der Mensch wird motiviert zum Entdecken neuer Erlebnishorizonte.

Als besonders wirkungsvoll für die Burn-out-Prävention hat sich die Einhaltung von fünf Kernpunkten erwiesen:
1. Eine regelmäßige Ernährung.
2. Kontinuierliche Ausdauerbewegung.
3. Ein rhythmischer Tagesablauf.
4. Das Einhalten von Auszeiten zur Regeneration.
5. Die realistische Einschätzung der eigenen Kompetenzen und das Aufstellen von machbaren Anforderungszielen.

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