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Donnerstag, 18. September 2008

La Stone Therapy gegen Verspannungen

Die La Stone Therapy ist eine immer weiter verbreitete Massageart mit Steinen, die sowohl bei akuten als auch bei chronischen Beschwerden (vor allem bei Stress und Muskelverspannung) Anwendung findet und eine Balance des Körpers bewirkt.

Die Idee, zur Lockerung verspannter Muskeln temperierte Steine einzusetzen, ist nicht neu. Somit ist La Stone auch keine neue Therapieform, sondern eher ein Naturheilverfahren, das neu entdeckt wurde. Denn bereits 2000 vor Christus wandten die Chinesen diese Methode an und auch im Indianischen hat die La Stone Therapie ihren Ursprung.

72 Steine kommen bei der Behandlung zum Einsatz. Davon sind 54 Basaltsteine vulkanischer Herkunft, welche die Wärme deutlich länger speichern als andere Steine. Die Steine werden in einem Wasserbad auf 50 Grad Celsius erwärmt und dann bei der Massage und dem Auflegen eingesetzt. Hingegen werden die übrigen 18 Steine - speziell geschliffene Marmorsteine - in Eis gepackt gekühlt.
Der Patient legt sich auf die kalten und heißen Steine und bekommt zudem weitere Steine auf die Energiezentren des Körpers gelegt, mit denen er massiert wird.

Die Stimulation durch Heißkaltreize funktioniert ähnlich wie bei einer klassischen Kneippbehandlung: indem von Stein auf Stein geklopft wird, werden Vibrationen erzeugt, die direkt in den Körper übertragen werden.
Der dadurch entstehende charakteristische Klang, die extremen Temperaturunterschiede der Steine und die Urkräfte lösen tiefsitzende Energieblockaden in den Energiekanälen (Chakren). Dadurch erfährt der Patient ein ganz besonderes Entspannungserlebnis.

Dienstag, 22. April 2008

Beherztes Lachen hilft gegen Alltagsstress

Am 4. Mai, einem Sonntag-Nachmittag, um 14:00 Uhr deutscher Zeit begehen viele Menschen rund um den Globus den Weltlachtag.

Gemeinsam soll drei Minuten lang für den Weltfrieden und die Schaffung eines globalen Bewusstseins der Brüderlichkeit und der Freundschaft lauthals gelacht werden. Bereits zum zehnten Mal kommen Menschen überall auf der Welt zusammenkommen, um gemeinsam zu schmunzeln, zu kichern und aus tiefstem Herzen zu lachen. Vom indischen Arzt Dr. Madan Kataria, Gründer der weltweiten Lachyogabewegung, im Jahre 1998 erdacht, verbreitete sich der heitere Geist des Weltlachtags über die ganze Erdkugel. In Deutschland treffen sich Lachbegeisterte zum Beispiel im Englischen Garten in München oder im Hamburger Stadtpark.

Lachen ist die besten Medizin
Der lustige Anlass hat aber einen seriösen Hintergrund: Lachen ist nämlich tatsächlich die beste Medizin. Es gibt sogar eine Wissenschaftsdisziplin, die sich ausschließlich mit der Erforschung des Themas Lachen beschäftigt. Die Gelotologen (griech. gelos = Lachen) haben herausgefunden, dass Lachen Stress abbaut, das Immunsystem beeinflusst und das Schmerzempfinden reduziert. Darüber hinaus fördert es sowohl die Durchblutung als auch die Verdauung und kann helfen, den Blutdruck zu senken.

Ist Ihnen das Lachen schon vergangen?
Kinder lachen bis zu 400-mal am Tag, Erwachsene kommen nur auf durchschnittlich 15-mal. Aber gerade letztere könnten diese wohltuende und heilende Wirkung sehr gut gebrauchen: In der heutigen stressbeladenen Zeit leiden Körper und Seele besonders unter den Belastungen des Jobs und der Freizeit.

Anti-Stress-Experte und Chefarzt der NaturaMed-Kliniken Dr. Vinzenz Mansmann erklärt "Ein Lächeln von Herzen ist nach meinen Erfahrungen als Anti-Stress-Mittel zehnmal wirksamer als jede Beruhigungspille. Doch leider ist die entspannende und beruhigende Kraft des Lächelns heute fast völlig in Vergessenheit geraten."

Tipp: Lächeln statt hecheln
Wenn Sie in Terminen mal wieder unterzugehen scheinen: Mit den beiden Zeigefingern die Mundwinkel ein paar Augenblicke massieren. Das entkrampft und aktiviert die Akupunkturpunkte. Atmen Sie dreimal täglich achtsam ein und aus und lächeln Sie sich beim Ausatmen sanft zu.

Hinweis vom Buchautor Hans Kreis: "Wir sollten nicht vergessen: Lächeln ist die entspannte Grundhaltung des Menschen, alles andere verspannt die Gesichtsmuskeln. Wer das vergessen hat, braucht nur Kindergesichter anzuschauen. Am meisten hilft uns jedoch Zufriedenheit und die kommt dann, wenn wir unser Leben wieder als sinnvoll ansehen." Weitere Tipps und Checklisten sind im Buch "Die Kraft der Lebensvision" (KnaurMens Sana) zu finden.

Weitere Infos und Hintergründe: www.naturamed.de, www.lachbewegung.de

Freitag, 28. März 2008

"Kuren und Wellness TV" bietet Burnout-Patienten Hilfe

Das Burnout-Syndrom, welches in der internationalen Klassifikation der Krankheiten auch als „Ausgebranntsein“ und „Zustand der absoluten Erschöpfung“ beschrieben wird, rückt durch prominente Beispiele immer stärker in den alltäglichen Sprachgebrauch. Skispringer Sven Hannawald beendete mit der Begründung des „Burnouts“ seine Karriere, der US-Rapper Eminem sagte eine Tournee ab und auch Fußballer Sebastian Deisler gab öffentlich zu, an dem Burnout-Sydrom zu leiden.

Alltäglicher Stress oder Burnout?
Burnout wurde seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in Psychologie und Medizin stärker diskutiert. Symptome, wie das Gefühl der absoluten, körperlichen oder seelischen Erschöpfung und die selbst empfundene innere Antriebsschwäche sind dabei als erste Anzeichen eines Burnout-Syndroms anzusehen. Dabei ist jedoch eine klare Grenze zu ziehen zwischen einer echten Erkrankung und dem „normalen“ Stress des Arbeitsalltags. Aufgrund der Allgegenwärtigkeit beruflichen Stresses werden heutzutage dennoch immer häufiger sämtliche Anzeichen von Erschöpfung schnell als „Ausgebranntheit“ bezeichnet. Wobei langfristig natürlich durch einen permanenten Stresspegel das Risiko von Folgeerkrankungen noch gesteigert wird. Deshalb sollte sich jeder selbst beobachten und auch bei allem beruflichen Stress für ein Gegengewicht sorgen. Ob es nun Sport oder musische Aktivitäten sind, ist dabei gleich. Doch auch der Austausch mit der eigenen Familie und Freunden ist unerlässlich und bietet einen starken Rückhalt.

Angebote für Erholungssuchende
"Kuren und Wellness TV" hat sich mit seinem Angebot verstärkt auf die Zielgruppe Erholungssuchender ausgerichtet, die sich selbst präventiv eine kleine Auszeit aus dem beruflichen Stress geben wollen. Seit 2007 bietet "Kuren und Wellness TV" seinen Kunden ein vielfältiges Angebot an Reiseangeboten zu nationalen und internationalen Wellnesshotels. Die Kunden haben die Möglichkeit, die Angebotspalette über den gleichnamigen Sender kennenzulernen (zu empfangen z.B. über Astra digital und ausgesuchte Kabelnetze). Zusätzlich bietet die Internetplattform www.kurenundwellness.tv das komplette Angebot und weiterreichende Informationen zu den einzelnen Reisezielen. Darüber hinaus bietet Kuren und Wellness TV eine telefonische Beratung an.

Mittwoch, 5. März 2008

Macht Karriere krank? - Deutsche fühlen sich durch Berufsalltag gestresst

Beruflicher Erfolg ist für viele das A und O. Eine repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" belegt nun aber, dass sich viele Männer und Frauen den hohen Anforderungen im Berufsalltag nicht mehr gewachsen fühlen. So löst bei einem Viertel aller Deutschen der ständige Zeit- und Termindruck Stress aus. Unter Überarbeitung und zu hoher Arbeitsbelastung leidet mehr als ein Fünftel (21,2%) und jeder Zehnte (10,8 %) fühlt sich durch das ehrgeizige Streben nach Aufstieg und Erfolg überlastet. Schlimm wird die viele Arbeit vor allem dann, wenn keine Erholung in Sicht ist: Jeder fünfte Befragte (19,2%) sagt, er komme auch am Wochenende nicht zur Ruhe.

Montag, 11. Februar 2008

Volksleiden Stress

Die Deutschen fühlen sich gestresst. Fast drei Viertel der Bundesbürger fühlen sich nach eigener Einschätzung übermäßiger Belastung ausgesetzt. Laut einer repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" hat zudem fast jeder Vierte (22,9 Prozent) den Eindruck, der Stress nehme sogar immer mehr zu. Bei den meisten hat der stressige Alltag sogar gesundheitliche Folgen: Drei von Zehn (29,7 Prozent) klagen über häufige Kopfschmerzen, Nacken- und Schulterverspannungen. Mehr als ein Viertel wird von Schlafproblemen geplagt. Bei jeweils rund jedem sechsten Bundesbürger ruft Stress Herzrasen und hohen Blutdruck (15,4 %) oder Magenbeschwerden (16,2 %) hervor. Bei jedem zehnten Bundesbürger (10,2 %) geht der Stress sogar soweit, dass er sich regelrecht "ausgebrannt" fühlt und die Befürchtung hat, irgendwann umzukippen.

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Stressabbau: Männer rauchen - Frauen gehen shoppen

Männer und Frauen wählen unterschiedliche Entspannungsmethoden, um Stress abzubauen. Das ergab eine repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau". Danach geht jede dritte Frau (32,7 Prozent) zur Stressbewältigung am liebsten shoppen und kauft sich etwas Schönes. Männer dagegen zünden sich in Stresssituationen gerne erst einmal eine Zigarette an (34,1 Prozent) oder entspannen sich bei einem Glas Bier oder Wein (20,9 Prozent). Befragt wurden nach Angaben der "Apotheken Umschau" 1956 Menschen ab 14 Jahren - 1017 Frauen und 939 Männer.Gemeinsam ist Deutschlands Männern und Frauen nach den Umfrageergebnissen allerdings die Vorliebe, sich zur Entspannung erst einmal zurückzuziehen, den Fernseher anzuschalten oder ein gutes Buch zu lesen (Männer 53,6 Prozent, Frauen 54,2 Prozent). Auch spannende Wochenendaktivitäten und -ausflüge als Belohnung für eine stressige Woche stehen bei beiden ganz hoch im Kurs (Männer 32,2 Prozent, Frauen 31,0 Prozent).Jede sechste Frau (16,5 Prozent) macht Entspannungsübungen, um sich abzureagieren, und jede Zehnte (10,9 Prozent) greift zu Beruhigungsmitteln. Jeder zehnte Mann (11,3 Prozent) bewältigt dagegen seinen Alltagsstress, indem er "beim Autofahren mal so richtig Gas gibt".

Montag, 10. Dezember 2007

Müde und ausgelaugt? Strategien gegen Stress

Stress ist eine der großen Zivilisationskrankheiten des 21. Jahrhunderts. Wie man Risikofaktoren erkennen und mit ihnen umgehen kann, darüber informieren anerkannte Fachärzte und Psychotherapeuten des Hamburger Verbands der freigemeinnützigen Krankenhäuser DIE FREIEN unter www.vorsorge-hilft.de Auf derInterneteseiten findet sich viel Wissenswertes rund um die Volkskrankheit "Stress". Mit Tests für Erwachsene und Kinder, umfassenden Hintergrundinformationen, Details zu möglichen Folgeerkrankungen möchte der Verband der FREIEN Strategien zum richtigen Umgang mit starker beruflicher und privater Belastung aufzeigen. Experten aus den 19 Krankenhäusern des Verbands stehen für Fragen zur Verfügung. Auch wenn „Burnout“ als Modewort aus den Schlagzeilen dieses Medienjahres nicht wegzudenken ist, wissen wenige wirklich darüber Bescheid. Anerkannte Fachärzte und Psychotherapeuten erklären diese Zusammenhänge für Laien verständlich. Was sind Alarmzeichen, wie kann ich den täglichen Balanceakt hinbekommen, was können meine Rückenschmerzen mit Stress zu tun haben? Interessierte finden auf den Internetseiten auch einen medizinisch fundierten Burn-out-Risiko-Test, mit dem sie ihre eigene Lebenssituation überprüfen können und gegebenenfalls für Risiken sensibilisiert werden. „Prävention wird zu einem immer bedeutenderen Aufgabenfeld der Krankenhäuser“, so Werner Koch, Vorstandsvorsitzender des Verbands DIE FREIEN. „Viele Kliniken der FREIEN verstehen sich darum längst als Gesundheitsdienstleister mit umfassenden Angeboten. So nimmt auch die Zahl der Präventionsangebote in den Krankenhäusern stetig zu.“ Quelle: vorsorge-hilft.de

Montag, 26. November 2007

Männer und Frauen in Stress-Situationen

Frauen ticken in vielen Lebensbereichen anders als Männer- soviel ist klar. Auch in der Medizin weiß man von den Unterschieden, die nicht so klein sind, wie viele vielleicht denken. So leben Frauen länger, während sich Männer über die bessere Gesundheit freuen können. Und dennoch sind es die Herren der Schöpfung, die früher einen Herzinfarkt erleiden. Heute weiß man, dass es nicht der kleine genetische Unterschied ist, der Frauen und Männer zu so ungleichen Wesen macht. Es sind vielmehr die unterschiedlichen Einflüsse der Lebensumstände, die mit den Geschlechtern verbunden sind. „Gender Medicin“ heißt der Bereich in der Medizin, der sich mit den unterschiedlichen gesundheitlichen Bedürfnissen von Männern und Frauen beschäftigt. Doch man muss nicht studiert haben, um die eine oder andere Besonderheit zu kennen. Die Unterschiede zeigen sich bereits in alltäglichen Situationen. Welche Frau hat etwa noch nicht verständnislos geschaut, wenn ER vom Beifahrersitz aus nervöse Gesten macht, nur weil ER mal nicht hinter dem Steuer sitzt. Und welcher Mann hebt nicht ratlos die Schultern, wenn SIE aufgebracht über die Freundin redete, die sich seit Tagen nicht mehr meldet. Männer empfinden vor allem solche Situationen als stressig, in denen sie sich eingeengt fühlen oder in denen sie einen Kontrollverlust fürchten. Frauen hingegen lassen sich eher von Konstellationen aus dem Gleichgewicht bringen, die ihr Harmonie-Bedürfnis gefährden. „Dabei handelt es sich nicht um angeborenes Verhalten, sondern vielmehr um Rollenverhalten, das erlernt ist. Deshalb kann es auch verändert werden“, sagt Inga Margraf, Psychologin bei der Techniker Krankenkasse. Das klassische Rollenverhalten ist inzwischen glücklicherweise überholt und beide Geschlechter haben die Möglichkeit, sich ihre Rolle im Leben selbst zu suchen. Aufgrund dieser Freiheit geraten viele Männern und Frauen jedoch in Stress, denn häufig sehen sie sich im Konflikt mit dem klassischen Rollenverhalten und den Ansprüchen, die sie an sich selbst haben. So befürchten Männer etwa, zu nachgiebig und weich oder aber zu hart und dominant zu sein. Frauen hingegen haben eher Angst davor, den unterschiedlichen familiären, partnerschaftlichen und beruflichen Anforderungen nicht zeitgleich gerecht zu werden. Auch der Umgang mit Stress-Situationen ist sehr unterschiedlich. Männer reagieren sich häufig mit Sport ab, während Frauen Entspannungstechniken wie Yoga oder Gespräche mit Freunden nutzen, um den Druck abzubauen. Quelle: lifeline.de

Freitag, 16. November 2007

Nahrungsmittel, die Energie geben

Bei dem hektischen Tempo der heutigen Zeit kann es ganz schön anstrengend sein, den Tag zu überstehen, ohne sich müde oder abgespannt zu fühlen. Auch hier kann die richtige Ernährung einen großen Unterschied ausmachen. Greifen Sie nicht gleich zur Tasse Kaffee und zum nächsten Stück Kuchen – Zucker und Koffein geben nur einen vorübergehenden Energieschub, dann fallen die Blutzuckerwerte rapide ab und Sie hängen erschöpft am Schreibtisch. Bleiben Sie stattdessen den ganzen Tag über beschwingt, indem Sie regelmäßig kleine Mengen an Eiweiß und Kohlenhydraten zu sich nehmen. Probieren Sie mal Getreidebratlinge und Hüttenkäse, einen grünen Apfel mit einer Handvoll Leinsamen oder ganz normalen Joghurt mit Mandelsplittern. Quelle: yasmin.de

Montag, 12. November 2007

Aktion gegen Stress verlängert

susmedien verlag bietet Entspannungs-CD zum kostenlosen download. Stress ist ein großes und wichtiges Thema. Zu diesem Schluss jedenfalls kommt der susmedien verlag, Initiator ihrer Aktion gegen Stress. Der Verlag bietet dazu auf seiner Homepage www.susmedien.com eine Entspannungs-CD zum kostenlosen download. Aufgrund der großen Nachfrage hat sich der Verlag entschlossen, die Aktion um eine weitere Woche zu verlängern. Die Entspannungs-CD aus der Produktreihe Merchandising enthält neben Informationen über Stressauslöser und ihre Wirkung auf unseren Körper auch einen Überblick über diverse Anti-Stress-Methoden. „Anwender können anhand von zwei beispielhaften Entspannungsübungen ausprobieren, welche Methode ihnen am besten zusagt“, so Verlagsleiter Thomas Meinen. Für unsere Vorfahren war Stress überlebenswichtig. Der Blutdruck und die Atemfrequenz steigen, die Muskeln sind gespannt und der Körper ist innerhalb kürzester Zeit kampf- und fluchtbereit. Im Gegensatz zu unseren Vorfahren können wir in Stresssituationen allerdings meist weder fliehen noch kämpfen. Die frei werdenden Energien können nicht abfließen und richten sich dann häufig gegen den eigenen Körper. Quelle: businessportal24.com

Freitag, 2. November 2007

Hamburg ist Stress-Hauptstadt

In einer Online-Befragung im Auftrag der Fitness-Company unter 2011 Menschen gaben 44 Prozent der Hamburger an, sich „extrem“ bis „sehr gestresst“ zu fühlen. Ähnlich stressig geht es offenbar in den Bundesländern Sachsen und Brandenburg zu. Hier klagen 41 Prozent der Befragten über zu viel Alltagsdruck. Deutlich weniger gestresst fühlen sich die Menschen aus Sachsen-Anhalt (26 Prozent) und Schleswig-Holstein (27 Prozent). Doch nicht nur die geografische Lage scheint Einfluss auf unseren Stressempfinden zu haben, sondern auch Geschlecht und Alter. So gaben 39 Prozent der befragten Frauen an „stark gestresst“ zu sein, während sich das männliche Geschlecht lediglich zu 32 Prozent gestresst fühlt. In der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen ist das subjektive Stressaufkommen am höchsten: Fast jeder Zweite fühlt sich in einer durchschnittlichen Woche „sehr“ bis „extrem gestresst“ (48 Prozent).
Mehr dazu: fitforfun.de

Dienstag, 30. Oktober 2007

Deutsche wappnen sich mit Yoga gegen Alltagsstress

Es gibt kaum einen Hollywoodstar, der sich nicht mit Entspannungsmethoden wie Qi Gong, Tai Chi oder Yoga vom stressigen Promi-Alltag erholt. Was die Stars seit ein paar Jahren vormachen, findet auch in Deutschland immer mehr Nachahmer. Bei einer Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg im Auftrag der Apotheken Umschau gab jeder achte Bundesbürger (13 Prozent) an, solche Entspannungsmethoden zu praktizieren. Besonders angetan von Yoga und Co. sind die Frauen: 16,6 Prozent von ihnen wappnen sich der Studie zufolge mit Entspannungstechniken gegen den täglichen Stress. Bei den Männern sind dies immerhin schon neun Prozent. Tendenziell weniger können vor allem die Menschen in den neuen Bundesländern und in Norddeutschland mit gezielten Entspannungsmethoden anfangen: In Mecklenburg-Vorpommern sind es nur 5,1 Prozent, in Schleswig-Holstein gerade einmal 5,3 Prozent, die sich darin regelmäßig üben.
Quelle: paradise.de

Samstag, 20. Oktober 2007

Lachen für's Wohlbefinden

Wer viel lacht, lebt gesünder und zufriedener. Intensives Lachen aktiviert die Selbstheilungskräfte, macht stark für Krisenzeiten, fördert Kreativität und Teamgeist und hält jung. Menschen, die fröhlich durchs Leben gehen, bleiben länger gesund. Lachen versetzt den Körper für kurze Zeit in einen positiven Stresszustand. ,,Glückshormone", so genannte Endorphine, werden ausgeschüttet. Und selbst wenn Sie mal keinen Grund für schallendes Gelächter finden sollten: Schon ein kleines Lächeln ist Balsam für Ihre Seele. Es löst nicht nur äußere, sondern auch innere Spannungen.
Gelesen auf gesundheitpro.de

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Entspannung für Gestresste

Einfach mal die Seele baumeln lassen. Sich einen Tag lang zurückziehen und einfach nur für sich sein. Das müssen Menschen, deren Alltag aus Terminen und Verpflichtungen besteht, regelrecht lernen. Entspannung und Wellness sind durchaus gestattet, und helfen Ihnen dabei Ihre leeren Batterien aufzuladen. Entspannung ist angesagt, so geht's:
Sagen Sie Termine ab: Relax-Tage funktionieren am besten an Sonn- und Feiertagen. Für die vollkommene Entspannung, sagen Sie Verabredungen ab, und kümmern Sie sich nicht um den Haushalt.
Verwandeln Sie das Bad in eine Wohlfühl-Oase: Stellen Sie sich etwas zu trinken an den Rand der Badewanne, das steigert das Wellness-Gefühl. Duftkerzen und pflegendes Badeöl garantieren schnelle Entspannung. Relaxen Sie genüsslich bis Sie sich entspannt und gelockert fühlen.
Befreien Sie auch Ihre Haut von Altlasten: Relax-Tage eignen sich auch ausgezeichnet, um Ihre Haut zu verwöhnen. Verwenden Sie ein Körperpeeling, das alte Hautschüppchen entfernt und Ihnen eine rosige Haut schenkt. Entspannung pur!
Massieren Sie Ihre Haut: Um das Entspannungs-Programm für die Haut abzurunden, cremen Sie Ihre Haut mit einer leichten Massage ein. Das regt den Kreislauf an, und Sie fühlen sich frisch und erholt.
Und jetzt das Sahnehäubchen: Nachdem Sie sich nun ausgiebig verwöhnt haben, kommt nun der eigentliche Entspannungs-Tipp: Schlummern Sie unbekümmert ein. Sie werden sehen, dass ein kleines Nickerchen für richtige Energieschübe sorgt und Ihre Reserven wieder restlos auffüllt.
Lassen Sie den Abend entspannt ausklingen: Gönnen Sie sich am Abend Ihren Lieblingsfilm auf DVD oder Ihr Lieblingsbuch. Ganz entspannt können Sie nun die Herausforderungen des Alltags in Angriff nehmen.
Quelle: wellness-lebensart.de