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Montag, 27. April 2009

Lachen fördert die Gesundheit

Wie die Gesundheitsexperten der Central Krankenversicherung bestätigen, macht Lachen nicht nur glücklich, sondern wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit aus.

Vor allem Erwachsene lachen mit durchschnittlich 15 Mal am Tag viel zu wenig. Möchten Sie etwas dagegen tun, sollten Sie auf jeden Fall einmal die Internetseite www.central.de/lachen besuchen. Neben aufschlussreichen Hintergrundinformationen und speziellen Tipps können Sie anlässlich des Weltlachtags am 3. Mai 2009 ein Lachyoga-Seminar in München und andere lustige Preise gewinnen.

Was das Lachen betrifft, sind Kinder echte Vorbilder: 400 Mal lachen die Kleinen an nur einem Tag. Dabei sind gesundheitlichen Wirkungen des Lachens wissenschaftlich belegt. Einer Studie der Universität von Maryland zufolge entspannt Lachen die Arterien und fördert den Blutfluss, was wiederum Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugt. Bei jedem Lachanfall werden ganze 300 Muskeln vom Kopf bis zum Bauch eingesetzt: die Schultern zucken, das Zwerchfell hüpft und der Brustkorb bebt. Wegen der schnelleren Atmung erhöht sich der Gasaustausch um ein Dreifaches. Sauerstoff wird in die Adern gepumpt und die ausgeschütteten Endorphine erhöhen nicht nur die Stimmung, sondern setzen gleichzeitig Selbstheilungskräfte frei. Ferner konnte eine Züricher Forschungsgruppe nachweisen, dass herzhaftes Lachen die Schmerzempfindlichkeit um bis zu 30 Prozent senkt.

Damit die positiven Effekte umgesetzt werden können, müssen Sie allerdings herzhaft lachen. Aber keine Sorge, denn Lachen kann man lernen. Im Folgenden finden Sie einige Anregungen von den Gesundheitsexperten der Central Krankenversicherung:

1. Meditieren lernen: Studien zeigen, dass Meditation die Gehirnregionen stimuliert, in denen die gute Laune sitzt.
2. Freundlichkeit schenken: Ziehen Sie einmal bewusst lächelnd durch die Straßen und achen Sie darauf, wie viele Menschen Ihr Lächeln erwidern.
3. Lachyoga testen: Besuchen Sie einen Lachclub oder ein Lachyoga-Seminar und sorgen Sie auf diese Weise nachhaltig für positive körperliche und geistige Verbesserungen.
4. Lachen üben: Stellen Sie sich vor den Spiegel und lachen Sie einfach drauf los. Anspannung und Stress werden so von Ihnen abfallen.
5. Sport treiben: Ob Reiten, Joggen, Surfen oder Tennis - Bewegung tut jedem gut und steigert die Ausschüttung von Glückshormonen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Dienstag, 14. April 2009

Trampolinspringen fördert die Gesundheit

Wissenschaftler und Mediziner haben jetzt offiziell bestätigt, dass Trampolinspringen nicht nur viel Spaß macht, sondern außerdem die Gesundheit stärkt und fördert.

Trampolinspringen gilt gemäß dem Motto „Hüpf dich gesund“ schon längst nicht mehr als akrobatische Hochleistung. Im Gegenteil herrscht inzwischen die einstimmige Meinung vor, dass 10 Minuten Trampolinspringen 30 Minuten Joggen ersetzen. Für den Körper ist Trampolinspringen dreimal so effektiv und gesund wie Joggen und schont darüber hinaus noch die Gelenke.

Gegen die folgenden Beschwerden wirkt Trampolinspringen besonders gut:
  • Herz-Kreislauf- und Muskelschwäche
  • Lungenerkrankungen
  • Gelenkserkrankungen / Osteoporose / Rücken- und Bandscheibenprobleme
  • Koordinations- und Gleichgewichtsstörungen sowie Multiple Sklerose
  • Venenleiden, beispielsweise Krampfadern
  • Immunschwäche, Lymphstau und Stoffwechselerkrankungen
  • Entwicklungsverzögerungen und Autismus
  • Übergewicht
  • Aufmerksamkeits-Defizit- und Hyperaktivitäts-Syndrom (Konzentrationsstörungen / AD(H)S)
  • Stresskrankheiten, beispielsweise Tinnitus, sowie Angstzustände und Depressionen
Nähere Informationen zu Gartentrampolinen mit gesundheitsfördernden Eigenschaften und Bestellmöglichkeiten finden Sie im Online-Shop von Neos24.

Freitag, 20. Februar 2009

Wohlbefinden und Entspannung durch die Sauna

Dass der Saunabesuch eine wohltuende Wirkung besitzt, ist allgemein bekannt. Durch Temperaturwechsel von heiß zu kalt, die gleichzeitig anregend und entspannend wirken, entspannt ein Saunagang aber nicht nur, sondern verbessert bei regelmäßigen Besuchen außerdem die Immunabewehr.

Bei einem Saunabesuch werden gewöhnlich zwei Saunagänge gemacht, zwischen denen eine Ruhepause einzulegen ist. Während der Körper bei Temperaturen zwischen 70°C und 100°C zu schwitzen beginnt, sollte nach spätestens 10 Minuten eine Abkühlung erfolgen. Ein Aufguss aus einer Kombination von Wasser und meist ätherischen Ölen erhöht die Luftfeuchtigkeit erhöht, sodass der Schwitzeffekt gefördert wird. Generell ist zu beachten, dass bei einem Saunabesuch unbedingt auf die Signale des Körpers geachtet werden sollten.

Im Laufe der Zeit fand die finnische Sauna, die auf eine lange Tradition zurück blickt, sich auch außerhalb Skandinaviens auf der ganzen Welt Verbreitung gefunden. Aber nicht nur in öffentlichen Einrichtungen finden Saunen großen Zuspruch: Auch viele Privatpersonen besitzen inzwischen eine Heimsauna, die häufig als Bausatz geliefert wird und von einem geschickten Heimwerker aufgebaut werden kann. Interessenten haben die Wahl zwischen verschiedenen Saunaarten, die von der Fasssauna für den Garten bis hin zur gewöhnlichen Kellersauna die unterschiedlichsten Ausführungen in diversen Größen reichen.

Weitere Informationen zum Thema Sauna, Saunabau und Saunazubehör finden Sie im Saunaportal unter http://www.sauna-rat.de/.

Freitag, 23. Januar 2009

Vier Regeln für ein langes, gesundes Leben

Das Leben lässt sich um mehr als zehn Jahre verlängern, indem lediglich vier Regeln beachtet werden. Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention thematisiert diese vier Faktoren abermals, da ihre Bedeutung immer wieder vernachlässigt werde.

Regelmäßige körperliche Aktivität ist für den ersten Faktor Normalgewicht von wesentlicher Bedeutung. Das Gewicht wird von mediterraner Kost positiv beeinflusst. Der zentrale Faktor ist generell regelmäßige körperliche Aktivität. Zudem sollte Nichtrauchen als Selbstverständlichkeit angesehen werden - laut einer Statistik sterben Raucher durchschnittlich zehn Jahre eher als Nichtraucher.

Nähere Informationen erhalten Sie hier: http://www.aerztezeitung.de/.

Donnerstag, 10. Juli 2008

Früchtetee - der ideale Durstlöscher

Wenn die Sommerhitz kommt, raten Experten dazu, besonders viel zu trinken. Der Mensch braucht Flüssigkeit, mindestens eineinhalb Liter täglich, im Sommer und bei körperlicher Aktivität entsprechend mehr. Doch viele Leute tun sich wider besseres Wissen nach wie vor schwer, genügend zu trinken. Das liegt nicht zuletzt an den Bedingungen, die oft an den Rat geknüpft sind: zuckerfrei, koffeinfrei, mineralstoffreich.

Reines Mineralwasser gilt daher als Flüssigkeitsquelle Nummer eins, doch der Vorsatz, die erforderlichen ein bis zwei Liter täglich zu trinken, scheitert mitunter oft an der Geschmacksfrage. Wasser ist zwar gesund, aber viele finden es geschmacksfrei, langweilig und eintönig. Eine abwechslungsreiche Alternative dazu sind Früchtetees. Kaum bekannt ist, dass die natürlichen Kraftpakete auch mit Mineralwasser zubereitet werden können. So vereinigen sich die Kräfte natürlichen Wassers mit denen von Früchtetee auf eine unschlagbare Weise.

Früchtetee ist aufgrund der schier endlosen Möglichkeiten von Verarbeitung und Kombination geschmacklich sehr abwechslungsreich und überzeugt durch eine ganze Reihe weiterer Vorteile. Durch den Tee wird das Wasser kaum mit Kalorien angereichert und schadet so auch nicht der Bikinifigur. Die verschiedenen Früchte enthalten natürlich Vitamine in den unterschiedlichsten Kombinationen. Wer sich also verschiedene Sorten oder Früchtemischungen in Teeform bereithält, bekommt ein ganzen Breitbandspektrum an Vitaminen ab. Zusätzlich enthalten Früchtetees im Vergleich zu anderen Getränken überdurchschnittlich viele Mineralstoffe und Spurenelemente. Wer ein besonderes Mineralwasser wegen seiner Inhaltsstoffe schätzt, kann dieses Wasser auch problemlos statt Leitungswasser zur Teezubereitung verwenden. Dadurch verzichtet man nicht auf die gewünschten Inhaltsstoffe, sondern kombiniert sie einfach neu mit den Wirkstoffen des Tees.

Da reiner Früchtetee weder schwarzen noch grünen Tee enthält, ist er koffeinfrei. Dadurch wird Früchteteezu einem echten Durstlöscher, der nicht dem Körper zusätzlich Wasser entzieht. Außerdem kann er bedenkenlos zu jeder Tages- und Nachtzeit getrunken werden, ohne nervös zu machen. Stichwort Nervosität: Wer unter einem nervösen Magen leidet, tut sich mit Früchtetee besonders leicht, sich schmackhaft und schonend zugleich zu ernähren: Unter den Früchtetees gibt es eine große Auswahl an magenmilden Mischungen. Diese Teesorten wirken sich regulierend auf die Säure im Körper aus und überzeugen durch ihren hohen Zusatznutzen. Um alle Inhaltsstoffe zu erhalten, empfiehlt es sich, den Tee nur kurz zu überbrühen und nicht mitsamt der Teemischung aufzukochen. Da Früchtetee auch kalt nicht seinen Geschmack verliert, kann er als unkomplizierter Begleiter den ganzen Tag getrunken werden.

Weitere Informationen zum Sortiment gibt es imInternet unter teehaus-bachfischer.de.

Mittwoch, 7. Mai 2008

"tea-up-your-life.de" geht an den Start

Tee in vollen Zügen genießen: Jetzt heißt es "tea-up your life" für alle Teefreunde! Der Deutsche Teeverband startet mit einer Kampagne für das Trendgetränk Tee.

Ganz neu ist die Internet-Plattform tea-up-your-life, die Tee für Verbraucher zum Erlebnis macht. Genuss, Lebensfreude, Wellness und Wohlfühlen sind die Stichworte: Die Besucher können in die facettenreichen Teewelten eintauchen, Tee aktiv erleben und mehr über ihr Lieblingsgetränk erfahren. Seit Jahrtausenden im Trend: Ob schwarz, grün oder weiß, Tee ist nach Wasser das beliebteste Getränk der Welt. Besucher von tea-up-your-life erfahren tolle Rezepte, Zubereitungs- und Wellnesstipps. Zukünftig werden auch Tee-Wettbewerbe auf dem Internet-Portal stattfinden, bei denen es viele Preise zu gewinnen gibt.

Im vergangenen Jahr hat der Deutsche Teeverband bereits mit dem Videoportal tea-up-your-life eine Tee-Plattform für junge Teetrinker ins Leben gerufen. Die im Bollywood-Style gestaltete Website zeigt Tee einmal aus einer ganz anderen Perspektive und konnte sich innerhalb kurzer Zeit erfolgreich bei der Jugend einen Ruf aufbauen. Mit selbst gedrehten Videos zum Thema Tee in den Bereichen Action, Chillout und Comedy können junge und jung gebliebene Teefans auch in diesem Jahr zum "Bollywood-Filmproduzenten" avancieren: Wer beim Tea-Movie-Award 2008 gewinnen möchte, kann ab sofort seine Videos auf tea-up-your-life hochladen.

Donnerstag, 31. Januar 2008

Essen vor dem Sport blockiert Fettabbau

Wer abnehmen möchte, tut gut daran, wenn er regelmäßig Sport treibt. Allerdings sollte man nicht unbedingt unmittelbar vor dem Training essen, weil dadurch vermehrt Insulin ausgeschüttet wird. Der erhöhte Insulinspiegel wiederum blockiert wichtige Hormone, die normalerweise beim Sport den Fettstoffwechsel ankurbeln. Es ist also ratsam, mit dem Training mindestens eine bis zwei Stunden nach einer Mahlzeit zu warten. Sowieso macht Sport mit vollem Magen keinen Spaß.

Es gibt hervorragende Möglichkeiten, die Ausschüttung von Insulin nach einer Mahlzeit positiv zu beeinflussen. Wer zum Beispiel vor einer Mahlzeit ein Zimtpräparat zu sich nimmt, sorgt dafür, dass sich der erhöhte Insulinspiegel im Blut schneller wieder absenkt. Nach einer guten Stunde ist der Körper dann bereit für ein effektives Fettabbau-Training. Die fettabbauenden Hormone kommen jetzt beim Sport schneller wieder auf Hochtouren und helfen so beim Abnehmen. Allerdings ist Zimt kein Freibrief für zu üppige Mahlzeiten: Wer erfolgreich abnehmen möchte, der sollte auch auf eine gesunde Ernährung achten. Und da können auch Pillen keine Ernährungsfehler wettmachen.

Weitere Informationen sowie eine ideale Strategie zum Abnehmen mit 16 wirksamen Schlankmachern finden Sie im Ratgeber DIE NEUEN SCHLANK-PUSHER von Vanessa Halen.

Mittwoch, 30. Januar 2008

Mehr Wohlbefinden furch flexible Arbeitszeiten

Gleitende Arbeitszeiten können helfen, einen gesunden Lebensstil umzusetzen, das zeigt eine US-Studie am Wake Forest University Medical Center. Denn je flexibler die Angestellten einer Firma ihre Arbeitszeiten gestalten können, desto gesünder leben sie.

Die Forscher um Joseph G. Grzywacz berichten im Journal of Occupational and Environmental Medicine von ihrer Untersuchung der Arbeitsbedingungen einer großen Pharmafirma in den USA. Mehr als 3.000 Mitarbeiter standen Rede und Antwort zu ihren Arbeitszeiten, sportlichen Aktivitäten und ihrer Schlafdauer. Die Auswertung der Fragebögen ergab, dass jene Arbeitnehmer, die sich ihre Arbeit flexibel einteilen können, gesünder leben und länger schlafen. Dieses durch flexible Arbeitszeiten geförderte Verhalten soll das Erkrankungsrisiko senken und die Gesundheit der Arbeitnehmer fördern.

Besonders für Arbeitgeber dürfte die Studie also interessant sein, denn gesunde Angestellte sind produktiver und verursachen weniger Krankheitskosten, sagte Grzywacz. Neben all den Vorteilen konnten die Forscher jedoch auch einen Nachteil ausmachen. Arbeitnehmer mit Gleitzeiten nutzten die Gesundheitsangebote der Firma weniger häufig als die Mitarbeiter mit festen Arbeitszeiten.

Quelle: web.de

Donnerstag, 10. Januar 2008

14 Jahre länger leben dank vier einfacher Regeln

Vier einfache Verhaltensregeln sollen das Leben durchschnittlich um 14 Jahre verlängern können: nicht rauchen, etwas Sport treiben, nur mäßig Alkohol trinken und täglich fünf Portionen Obst und Gemüse essen. Das berichten britische Forscher um Kay-Tee Khaw von der Universität Cambridge, die seit 1993 das Schicksal von mehr als 20 000 Probanden im Alter von über 45 Jahren verfolgt haben. Wer sich an keine dieser Regeln hielt, hatte dasselbe Sterberisiko wie 14 Jahre ältere Probanden, die alle diese Tipps befolgten - unabhängig von gesellschaftlicher Schicht und Körpergewicht. Das berichten die Forscher im Fachjournal "PLoS Medicine".

Sie befragten daher zwischen 1993 und 1997 insgesamt 20 244 Männer und Frauen zwischen 45 und 79 Jahren aus der britischen Stadt Norfolk, bei denen keine Krebs- oder Herzkreislaufleiden bekannt waren, und registrierten alle Todesfälle bis 2006. Die Zutaten einer gesunden Lebensweise sind seit längerem bekannt. Bisher habe jedoch niemand die gesammelten Auswirkungen untersucht, schreiben die Forscher.

Auf einem einfachen Fragebogen konnten die Probanden zwischen null und vier Punkten erzielen: Je einen für Nichtrauchen, Sport, moderaten Alkoholkonsum und fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag. Keinen Punkt in der Kategorie Bewegung bekam etwa, wer einen Bürojob hat und in seiner Freizeit keinen Sport treibt. Der Alkoholkonsum durfte nicht über zwei Gläsern Wein (der Definition entsprechend einem halben Liter Bier) pro Tag liegen. Der Obst- und Gemüseanteil an der Ernährung wurde über den Vitamin-C-Spiegel im Blut bestimmt.

In durchschnittlich elf Jahren Nachbeobachtung hatten Probanden mit null Punkten eine viermal so hohe Sterbewahrscheinlichkeit wie Studienteilnehmer mit vier Punkten. Dieses Ergebnis müsse zwar in anderen Regionen bestätigt werden, lege aber sehr nahe, dass diese vier erreichbaren Änderungen des Lebensstils einen deutlichen Einfluss auf die Gesundheit von Menschen in mittlerem und höherem Alter haben können.
Quelle: n-tv.de