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Freitag, 14. November 2008

Sex beugt Schnupfen vor

Sex ist gut fürs Immunsystem, das berichtet HEALTHY LIVING in der aktuellen Ausgabe (12/08 aktuell im Handel). Wissenschaftler fanden sogar heraus, welche Häufigkeit am wirksamsten ist: Bei ein- bis zweimal Sex pro Woche steigt die Produktion der Antikörper gegen Viren und Bakterien, außerdem wirken die ausgeschütteten Endorphine den schädlichen Stresshormonen entgegen.

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Montag, 15. September 2008

10 Tipps sichern einen guten Start in den Tag

Bereits mit dem Frühstück können Menschen, denen ihre Gesundheit wichtig ist und die bereit sind, sich bestimmte Ernährungsspielregeln anzueignen, einen ersten Schritt gegen Gewichtsprobleme und zuviel Körperfett tun.


Energie
Durch die Zufuhr von kohlenhydratreicher Kost, die ihr Energiepotenzial (Glukose) nur langsam abgibt, erhält der Körper die für den Tag nötige Energie. Müsli beispielsweise sorgt für einen guten Einstieg in einen langen Arbeitstag.


Stoffwechsel
Da der Verzicht auf das Frühstück zur Verlangsamung des Stoffwechsels führt, kann der Körper ohne morgendliche Nahrungszufuhr kein Fett verbrennen.


Gewicht
Ein kohlenhydratreiches Frühstück und wenig Fett am Morgen regen den Stoffwechsel spontan an und sorgen dafür, dass sich der Körperfettanteil langfristig auf einem gesunden Niveau einpendelt.


Gedächtnis
Der Blutzuckerspiegel wird durch ein gutes und gesundes Frühstück angehoben, was die Gehirnzellen in Topform bringt. Wie aus vielen Untersuchungen hervorgeht, fördert ein richtig kombiniertes Frühstück den Prozess des Bildens und der Wiedererlangung von Erinnerungen und das Begreifen und Koordinieren von komplexen Informationen.


Konzentration und Aufmerksamkeit
Internationale Studien haben gezeigt, dass Menschen, die regelmäßig ein Frühstück einnehmen, im Vergleich zu denen, die selten oder gar nicht frühstücken, weniger Arbeitsunfälle haben. Wer nicht frühstückt, riskiert also auch seine beruflichen Erfolge. Denn um die Konzentration anzukurbeln und Müdigkeit zu vermeiden, benötigt das Gehirn Nahrung, um fit und alert zu bleiben.


Hunger
Werden Kohlenhydrate langsam freigesetzt, bleibt der Mensch länger satt und zufriedener, was ihn davor schützt, Heißhungergefühle mit Süßigkeiten und kalorienreichen Snacks stillen zu wollen.


Stimmung
Leider ist noch nicht genug verbreitet, dass das richtige Essen - sogenannte "Moodfood" - eine wichtige Rolle in unserer Ernährung spielt. Werden dem Körper und insbesondere dem Gehirn zur richtigen Zeit die besten Nährstoffe zugeführt - beispielsweise ein kohlehydrathaltiges Frühstück mit wenig Fett -, ist für einen Einstieg in den Tag mit guter Laune gesorgt.


Stress
Das beste Mittel gegen Stress ist ein gesundes Frühstück! Um Schwierigkeiten und Probleme des Tages zu bewältigen, sind Serotonin-erhöhende Kohlehydrate und Vitamin B-Komplex (z.B. Mehrkornbrot und Haferflocken) die richtige Wahl beim Frühstück. Koffein, vor allem das in Kaffee, sollte nicht aufgenommen werden, da es zu verstärkter Nervosität und zusätzlicher Irritation führt.

Hydrierung
Da der Körper bis zu 90 % aus Wasser besteht, ist es wichtig, dass viel und regelmäßig getrunken wird. Nach dem Start in den Tag mit großen Mengen von Wasser, ungesüßten oder verdünnten Fruchtsäften oder leichten Tees sind über den Tag noch mindestens 8 Gläser Wasser zu trinken.

Immunsystem
Ein Frühstück, das reich an Vitamin A und C sowie Zink ist, stabilisiert zugleich das Immunsystem. Melone, Eier, Zitrusfrüchte, Beeren, ungesüßte Müslis, Weizenkeime und Haferflocken, runden das Frühstück perfekt ab.

Montag, 1. September 2008

Baldrian + L-Theanin - Neues Nahrungsergänzungsmittel bei Feelgood Shop

Viele Menschen stehen im Berufs- und Privatleben unter großer seelischer Belastung, auf die dann der Körper mit physischen Beschwerden reagiert. Typische Symptome in diesen Stresssituationen sind Appetitlosigkeit, Kopfdruck, Magendruck, schlechter Schlaf, Missempfindungen am Herzen, Gemütsschwankungen, Antriebslosigkeit, Unruhe und Erschöpfung. Ein Drittel aller Westeuropäer hat laut einer Erhebung häufiger Probleme beim Einschlafen.

Kreisen einem die Gedanken im Kopf herum, sind Einschlafprobleme und eine unruhige Nacht in der Regel vorprogrammiert. Wenn Stress, Sorgen oder berufliche Überlastung immer häufiger die Nacht verkürzen, besteht die Gefahr, dass die Schlafstörungen sich verselbständigen und damit chronisch werden. Die seit Jahrhunderten bekannte Wirkung von Baldrian kann auf natürliche Weise Abhilfe schaffen. Die regelmäßige Einnahme von Baldrian und L-Theanin ist dann sinnvoll, da sie dämpfend auf die hocherregten Nerven wirken und so den natürlichen Einschlafvorgang fördern.

Baldrian entspannt ohne müde zu machen. Baldrian hat sogar einen positiven Einfluss auf das Reaktions- und Konzentrationsvermögen. Dadurch kann man ihn auch tagsüber bei nervösem Herzklopfen, Erschöpfungszuständen und allen nervös und psychosomatisch bedingten Beschwerden, wie z.B. Magenverstimmung und Migräne benutzen. Er wirkt leicht appetithemmend und krampflösend. Man kann Baldrian bedenkenlos auch über längere Zeit hinweg - ohne Gefahr der Gewöhnung - einnehmen. Für diese Kapseln wird eine Baldriansorte von sehr hoher Qualität verwendet: "Valeriana officinalis radix."

L-Theanin für mehr Entspannung ohne Müdigkeit.
Neuartig an diesem Produkt ist die Zugabe von L-Theanin, eine freie Aminosäure, die vor allem in Grünem Tee enthalten ist. Dieser ebenfalls natürliche Inhaltsstoff wirkt gleichermaßen entspannend auf den menschlichen Organismus. Doch im Gegensatz zu vielen anderen entspannenden Substanzen macht L-Theanin nicht müde.

„Baldrian & L-Theanin“ kann ab sofort bei FeelGood-Shop.com online bestellt werden unter www.feelgood-shop.com

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Freitag, 18. April 2008

Jeder kann Entspannung lernen

Wie man mit geeigneten Entspannungsübungen Wege aus der Stressfalle findet, verrät die »Neue Apotheken Illustrierte« in der aktuellen Ausgabe, die seit dem 15. April erhältlich ist. Sie stellt ausgewählte Methoden vor und erläutert, für wen sie sich eignen.

»Negativen Stress muss man ernst nehmen «, erklärt Diplom-Psychologin Elisabeth Westhoff von der Fachgruppe Entspannungsverfahren im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen. Wen bereits der Gedanke an entspanntes Stillsitzen nervös macht, dem empfiehlt sie die sogenannte Progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Dabei werden die Muskelgruppen in einer bestimmten Reihenfolge angespannt und wieder gelöst. Die Methode hilft, Verspannungen durch Stress besser wahrzunehmen und ihnen entgegenzuwirken. »Wenn die Technik gut erlernt ist, kann man sie in Kurzform sogar im Büro ausführen«, betont Westhoff.

Bewegung und Meditation in Kombination findet der Entspannungssuchende hingegen in den Übungen des chinesischen Tai-Chi. »Die weichen und sanften Bewegungen führen nach und nach zu einem in sich selbst versunkenen Bewusstseinszustand«, erläutert die Psychologin. »Wie beim Yoga steht auch hier der Atem im Vordergrund. Die Chinesen sagen, es sind Übungen zur Pflege der Lebensenergie.« Besonderer Vorteil: Tai-Chi schließt niemanden aus. Man kann es bis ins hohe Alter praktizieren.

Außerdem in diesem Heft: Blutdruck im Blickpunkt +++ Große Eltern, große Kinder +++ Prostatakrebs: früh erkannt häufig heilbar.

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Stressabbau: Männer rauchen - Frauen gehen shoppen

Männer und Frauen wählen unterschiedliche Entspannungsmethoden, um Stress abzubauen. Das ergab eine repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau". Danach geht jede dritte Frau (32,7 Prozent) zur Stressbewältigung am liebsten shoppen und kauft sich etwas Schönes. Männer dagegen zünden sich in Stresssituationen gerne erst einmal eine Zigarette an (34,1 Prozent) oder entspannen sich bei einem Glas Bier oder Wein (20,9 Prozent). Befragt wurden nach Angaben der "Apotheken Umschau" 1956 Menschen ab 14 Jahren - 1017 Frauen und 939 Männer.Gemeinsam ist Deutschlands Männern und Frauen nach den Umfrageergebnissen allerdings die Vorliebe, sich zur Entspannung erst einmal zurückzuziehen, den Fernseher anzuschalten oder ein gutes Buch zu lesen (Männer 53,6 Prozent, Frauen 54,2 Prozent). Auch spannende Wochenendaktivitäten und -ausflüge als Belohnung für eine stressige Woche stehen bei beiden ganz hoch im Kurs (Männer 32,2 Prozent, Frauen 31,0 Prozent).Jede sechste Frau (16,5 Prozent) macht Entspannungsübungen, um sich abzureagieren, und jede Zehnte (10,9 Prozent) greift zu Beruhigungsmitteln. Jeder zehnte Mann (11,3 Prozent) bewältigt dagegen seinen Alltagsstress, indem er "beim Autofahren mal so richtig Gas gibt".

Montag, 26. November 2007

Männer und Frauen in Stress-Situationen

Frauen ticken in vielen Lebensbereichen anders als Männer- soviel ist klar. Auch in der Medizin weiß man von den Unterschieden, die nicht so klein sind, wie viele vielleicht denken. So leben Frauen länger, während sich Männer über die bessere Gesundheit freuen können. Und dennoch sind es die Herren der Schöpfung, die früher einen Herzinfarkt erleiden. Heute weiß man, dass es nicht der kleine genetische Unterschied ist, der Frauen und Männer zu so ungleichen Wesen macht. Es sind vielmehr die unterschiedlichen Einflüsse der Lebensumstände, die mit den Geschlechtern verbunden sind. „Gender Medicin“ heißt der Bereich in der Medizin, der sich mit den unterschiedlichen gesundheitlichen Bedürfnissen von Männern und Frauen beschäftigt. Doch man muss nicht studiert haben, um die eine oder andere Besonderheit zu kennen. Die Unterschiede zeigen sich bereits in alltäglichen Situationen. Welche Frau hat etwa noch nicht verständnislos geschaut, wenn ER vom Beifahrersitz aus nervöse Gesten macht, nur weil ER mal nicht hinter dem Steuer sitzt. Und welcher Mann hebt nicht ratlos die Schultern, wenn SIE aufgebracht über die Freundin redete, die sich seit Tagen nicht mehr meldet. Männer empfinden vor allem solche Situationen als stressig, in denen sie sich eingeengt fühlen oder in denen sie einen Kontrollverlust fürchten. Frauen hingegen lassen sich eher von Konstellationen aus dem Gleichgewicht bringen, die ihr Harmonie-Bedürfnis gefährden. „Dabei handelt es sich nicht um angeborenes Verhalten, sondern vielmehr um Rollenverhalten, das erlernt ist. Deshalb kann es auch verändert werden“, sagt Inga Margraf, Psychologin bei der Techniker Krankenkasse. Das klassische Rollenverhalten ist inzwischen glücklicherweise überholt und beide Geschlechter haben die Möglichkeit, sich ihre Rolle im Leben selbst zu suchen. Aufgrund dieser Freiheit geraten viele Männern und Frauen jedoch in Stress, denn häufig sehen sie sich im Konflikt mit dem klassischen Rollenverhalten und den Ansprüchen, die sie an sich selbst haben. So befürchten Männer etwa, zu nachgiebig und weich oder aber zu hart und dominant zu sein. Frauen hingegen haben eher Angst davor, den unterschiedlichen familiären, partnerschaftlichen und beruflichen Anforderungen nicht zeitgleich gerecht zu werden. Auch der Umgang mit Stress-Situationen ist sehr unterschiedlich. Männer reagieren sich häufig mit Sport ab, während Frauen Entspannungstechniken wie Yoga oder Gespräche mit Freunden nutzen, um den Druck abzubauen. Quelle: lifeline.de