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Donnerstag, 12. März 2009

So zaubern Sie schöne Beine

Gerade im Frühling möchten viele Frauen kurze Röcke und Kleider tragen und ihre Beine präsentieren. Mit diesen Pflegetipps für den Alltag sind Ihnen schöne Beine garantiert.

Häufig wird der Anblick der Beine durch trockene, blasse Haut, Cellulite oder Besenreiser getrübt, sodass viele Frauen ihre Beine lieber in langen Hosen verhüllen. Mit einigen wenigen Tipps können Sie diesen unschönen Hautproblemen allerdings ganz einfach vorbeugen:

Geschwollene Beine
Gegen müde und geschwollene Beine haben ihre Ursache meist in der Venenschwäche. Durch langes Stehen oder Sitzen kann es zu einem Stau in den Venen kommen, der gleichermaßen unangenehm und unschön ist. Abhilfe verschaffen dabei moderne Stützstrümpfe (z.B. von Varilind, erhältlich in der Apotheke). Sie geben Halt, unterstützen die Blutzirkulation und beugen Besenreisern vor. Die Stützstümpfe sind von normalen Feinstrumpfhosen nicht zu unterscheiden, zeichnen sich jedoch durch eine längere Haltbarkeit aus.

Trockene Haut
Bei trockenen Hautstellen, besonders nach einem langen kalten Winter in Strumpfhosen, können Sie Ihren Beinen eine Extraportion Pflege gönnen. Neben der täglichen Feuchtigkeitspflege sorgt eine regelmäßige Packung (z.B. aus Algen) für einen wahren Energieschub.

Cellulite
Vorbeugend gegen Cellulite an den Oberschenkeln wirkt die Massage mit einem speziellen Handschuh, die gleichzeitig belebt und peelt. Danach sollten Sie die Beine regelmäßig im Wechsel heiß und kalt abduschen: Dies strafft die Haut und lässt sie rosig werden und ist sehr gut für die Gefäße.

Am wichtigsten für schöne Beine ist und bleibt aber regelmäßige Bewegung. Verzichten Sie deshalb öfter auf das Auto, ziehen Sie dem Aufzug die Treppe vor und integrieren Sie einige zusätzliche Sporteinheiten in Ihren Wochenplan.

Wer zusätzlich auf moderne Unterstützung setzen möchte, kann zu Varilind Stütz & Form (je nach Druckstärke ca. 17 – 25 €, unverbindliche Preisempfehlung) greifen, welche die Venen unterstützt und einen flacheren Bauch formt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Donnerstag, 15. Januar 2009

Kälte reizt die Haut: Im Winter ist Fett Haut-Sache

Wie Forscher der Hautklinik Jena herausfanden, beugen regelmäßige Saunabesuche nicht nur der Austrocknung, sondern auch einer unerwünschten Keimbesiedlung der Haut vor. Im Winter sollte die Haut zusätzlich mit Cremes, die einen hohen Fettanteil aufweisen, gepflegt werden.

Saunahitze ist gut für die Haut
Die Forscher der Universität Jena gelangten durch Studien an Saunagängern und -muffeln zu dem Ergebnis, dass die Haut der Saunaliebhaber feuchter war und einen niedrigeren pH-Wert hatte als die der anderen Testpersonen. Dazu bestimmten sie jeweils vor und nach den Saunagängen die Durchblutung, die Feuchtigkeit, den Fettgehalt, den Wasser- und Salzverlust sowie den pH-Wert der Haut an der Hautoberfläche. Aus dem Ergebnis lässt sich folgern, dass regelmäßige Saunabesuche den Schutzwall Haut kräftigen und Keime dadurch schlechter eindringen und die Haut schädigen können.

Winterkälte schadet der Haut
Soll der Haut im Winter etwas Gutes getan werden, sind regelmäßige Saunabesuche zu empfehlen. Da die Haut im Winter aber stark austrocknet, reicht dies nicht zur Hautpflege aus: Die Haut, welche äußeren Schutz bietet, benötigt bei Kältegraden viel Fett, denn schon ab +8 °C wird die Fettproduktion der Talgdrüsen stark vermindert und bei Minusgraden sogar völlig eingestellt. Als Folge weist die Haut Reizungen auf, beginnt zu spannen und zu jucken. Ärzte empfehlen daher zur Winterzeit Cremes mit einem hohen Fettanteil (z.B. Alfason® REPAIR). Um aber nicht nur gegen die Trockenheit anzugehen, sondern auch die Schutzbarriere zu stärken, sollten Spezialcremes für trockene bis sehr trockene Haut verwendet werden, welche die Schutz-Fettstoffe Ceramide, freie Fettsäuren sowie Cholesterol enthalten sollten, da sie besonders tief in die Haut eindringen.

Tipps für die Winterhaut:

* Saunabesuche: befeuchten die Haut und schützen vor Keimen

* Cremes mit Fettstoffen Ceramide, freien Fettsäuren, Cholesterol: ziehen besonders tief ein und fetten nachhaltig

Als medizinische Hautpflege empfehlen sich Spezialcremes für sehr trockene Haut, z.B. Alfason® REPAIR.

Nähere Informationen zu diesem und weiteren Produkten finden Sie hier.

Dienstag, 25. November 2008

Neu bei Jentschura’s Regenata: Moor Classic und Hot Spot

Moor Classic und Hot Spot heißen die beiden neuen Anwendungen im Programm von Jentschura’s Regenata. Die innovative Gesichtsbehandlung Moor Classic reinigt, kräftigt und verjüngt durch hochwertige Pflanzensubstanzen und stimulierende Essenzen die strapazierte Haut.



Zudem wirkt das Treatment durchblutungsfördernd sowie entzündungshemmend. Neu ist auch die Hot Spot-Rückenbehandlung. Sie wirkt anregend und unterstützt den Abtransport von Stoffwechselresten, die Verspannungsgefühle und Hautirritationen verursachen. Jentschura’s Regenata ist eine ganzheitliche Reinigungs- und Regenerierungskur, die in Hotels und Instituten in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz angeboten wird.

„Die Anwendung Moor Classic ist für jeden Hauttyp empfehlenswert, steigert aktiv das Wohlbefinden und verleiht ein frisches sowie straffes Hautbild“, betont Sabine Ehrmann, Chefkosmetikerin bei Jentschura’s Regenta. Die Hot Spot-Behandlung rundet das besondere Wohlfühlerlebnis ab und bewirkt ein intensives, wohliges Durchwärmen. Das Regenerierungs-Treatment löst Muskelverhärtungen sowie Blockaden im Rückenbereich und beugt Mangelversorgungen und Stauungen vor.

Damit eignet sich Jentschura’s Regenata hervorragend als Weihnachtsgeschenk für Familie, Freunde und Arbeitskollegen, die dem trüben Winter entfliehen wollen, um Körper, Geist und Seele neue Energie zu verleihen.

(www.regenata.com)

Dienstag, 18. November 2008

Wellness für trockene Haut

Gepflegt im Herbst und Winter: Bepanthol spendet Feuchtigkeit und regeneriert natürliche Hautschutzbarriere

In der kalten Jahreszeit ist es vielen Menschen bekannt: morgens unter die heiße Dusche, dann raus in die kühle Winterluft und letztlich ins beheizte Büro. Dieser starke Wechsel zwischen warm und kalt strapaziert die Haut. Vor allem, wenn sie ohnehin zu Trockenheit neigt. Dann reagiert sie irritiert, ist gerötet und kann sogar jucken. Ein Wellness-Tag für die Haut ist jetzt genau das, was sie braucht. Dazu gehört neben einem schönen, entspannenden Bad bei leiser Musik eine ausreichende Körperpflege. Die Bepanthol Körperlotion Plus zum Beispiel macht die Haut geschmeidig und baut ihre Schutzfunktion vor äußeren Einflüssen auf.

Feuchtigkeit für trockene Körperhaut
Wie alle Produkte der Bepanthol-Pflegeserie wurde die Bepanthol Körperlotion Plus speziell zur Behandlung trockener bis sehr trockener Haut entwickelt. Sie eignet sich optimal für die tägliche Pflege während Herbst und Winter. Das Hautvitamin Dexpanthenol wird in der Haut in Pantothensäure umgewandelt und regt die Bildung von Hautzellen und Lipiden an. Somit unterstützt es die natürliche Hautregeneration von innen. Weiterhin bindet es zusammen mit dem Feuchthaltefaktor Glycin Wasser. Das ist gerade bei trockener Haut wichtig. Denn während gesunde Haut einen Wasseranteil von 15 bis 20 Prozent hat, liegt dieser bei trockener Haut unter zehn Prozent. Aufgrund der pflegenden Eigenschaften von Bepanthol werden Spannungsgefühle der Haut und Rötungen verringert sowie ein möglicher Juckreiz gelindert.

Pflege für Gesicht, Hände und Lippen
Nicht nur der Körper, sondern auch das dem kalten Wind ungeschützt ausgesetzte Gesicht braucht in Herbst und Winter besondere Zuwendung. Frauen mit sensibler Haut sollten in der kalten Jahreszeit möglichst auf Peelings und alkoholhaltige Gesichtswasser verzichten und stattdessen eine besonders pflegende Creme verwenden. Die Bepanthol Intensivcreme beispielsweise ist reichhaltig und eignet sich auch als regenerierende Nachtcreme. Wer für das Gesicht eine leichtere Textur bevorzugt, kann die Bepanthol Feuchtigkeitscreme nutzen. Sie zieht schnell ein und ist daher auch als Make-up-Unterlage geeignet. Zarte Lippen leiden besonders unter der Kälte. Sie sind nur mit einer dünnen Hornschicht ausgestattet und können wegen fehlender Talg- und Schweißdrüsen keinen Fett- und Feuchtigkeitsfilm produzieren. Regelmäßige Pflege mit der Bepanthol Lippencreme hilft raue Lippen zu vermeiden. Für Schneebegeisterte liefert der Bepanthol Lipstick zusätzlichen UV-Schutz. Kälte greift auch die Hände an und macht sie spröde und rissig. Der Handbalsam von Bepanthol hilft mit der nötigen Feuchtigkeit und unterstützt die Zellerneuerung. Er zieht schnell ein und lässt die Hände schön gepflegt aussehen.

Für alle Bepanthol Produkte ist die Hautverträglichkeit und Wirksamkeit dermato-logisch bewiesen. Sie sind exklusiv in der Apotheke erhältlich.

Fünf Beauty-Tipps für streichelzarte Haut im Winter:
1. Ein warmes Bad entspannt Haut und Muskulatur. Doch zu viel des Guten entzieht der Haut Feuchtigkeit. Einmal die Woche bei 36-38 Grad Celsius Wassertemperatur in der Wanne entspannen ist die richtige Dosis. An den anderen Tagen fördern Wechselduschen die Durchblutung.

2. pH-hautneutrale Waschlotionen wie die Bepanthol Dusch- und Waschlotion schonen die Haut. Anschließend mit einer rückfettenden Lotion, zum Beispiel Bepanthol Körperlotion Plus, pflegen.

3. Viel Trinken! Ausreichend Flüssigkeit versorgt die Haut mit Feuchtigkeit von innen. Frisch gepresste, vitaminreiche Säfte, Wasser und Kräutertees eignen sich besonders gut.

4. Auch in der kalten Jahreszeit auf eine ausgewogene Ernährung mit Obst und Gemüse achten. Vitamine fördern das Wachstum und die Erneuerung der oberen Hautzellen und schützen vor freien Radikalen.

5. Gut für die Haut sind ausreichender Schlaf, Bewegung sowie Zurückhaltung bei alkoholischen Getränken und Nikotin.

Weitere Informationen unter www.bepanthol.de.