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Montag, 26. April 2010

Dank Stützstrümpfen auch bei Venenschwäche Bein zeigen

Wer unter Venenschwäche, Besenreisern und Krampfadern leidet, traut sich oftmals nicht, kurze Hosen und Röcke zu tragen. Die Lösung: Stützstrümpfe.

Nach langem Sitzen oder Stehen fühlen sich die Beine oftmals schwer und geschwollen an. Schlimmstenfalls treten nach einiger Zeit unschöne Venenleiden wie Besenreiser oder Krampfadern auf, die vielen Frauen auch optisch sehr zu schaffen machen. Viele verzichten dann sogar auf das Tragen von kurzen Kleidern, Röcken und Hosen, weil sie sich für ihre Beine schämen.

Stützstrümpfe - Bein zeigen erwünscht


Stützstrümpfe sind eine attraktive, moderne Lösung, um sichtbaren Beschwerden bei Venenleiden vorzubeugen. Wer feine Stützstrümpfe (z.B. Varilind Stütz & Form aus der Apotheke) rechtzeitig trägt, erhält dadurch auf einfache Weise die Schönheit seiner Beine.

Stützstrümpfe in unterschiedicher Ausführung


Stützstrümpfe sind in Bezug auf den Tragekomfort und die Optik von normalen Feinstrumpfhosen nicht zu unterscheiden. Sie werden in verschiedenen Druckstärken und Farben angeboten. Dank einer innovativen Stricktechnik des Höschenteils sorgen sie zusätzlich für eine tolle Figur und zaubern einen flachen Bauch.

Tipps für den Alltag

  • Bewegen Sie sich so oft es geht - das bedeutet auch: Treppe statt Lift
  • Beim Telefonieren oder in der Mittagspause Füße hochlegen
  • Geben Sie flachen, bequemen Schuhen den Vorzug
  • Tägliche Venen-Gymnastik von zehn Minuten tut gut und entlastet
Quelle: Yupik PR GmbH, www.yupik.de

Montag, 1. Dezember 2008

Besenreiser, Krampfadern und schwere Beine

Tabletten und Salben ersetzen nicht den Kompressionsstrumpf

Venenleiden - Volkskrankheit der Deutschen, sagenhafte 90 Prozent der Erwachsenen haben veränderte Beinvenen. Meistens liegt es in den Genen. Bewegungsmangel und Übergewicht tun ihr übriges, wenn dicke Knöchel, Juckreiz, Besenreiser oder Krampfadern auftreten.

Die Basistherapie bei Venenleiden sind medizinische Kompressionsstrümpfe. Luftdurchlässige Hightech-Fasern (Clima Comfort bei mediven) sorgen für ein angenehmes Hautklima. Silberionen in der Fußspitze (mediven elegance) oder sogar im ganzen Strumpf (mediven forte) wirken antibakteriell. In den pflegeleichten Fasern können sich Hautpartikel, Fette und Salze nicht einlagern.

Viele Betroffene greifen bei Venenleiden zu Salben und Tabletten. Erweiterte, ausgeleierte Venenwände und untätige Venenklappen lassen sich damit jedoch nicht reparieren. Diese Präparate können den Kompressionsstrumpf nicht ersetzen (s. a. Öko-Test Juni 2007).

Die Kompressionstherapie ist genial und völlig frei von Nebenwirkungen: Der Kompressionsstrumpf verengt die erweiterten Venen von außen. Die Venenklappen schließen und pumpen das Blut zurück zum Herzen. Es strömt auch wieder schneller durch die Venen - das beugt Ödemen und Thrombosen vor.

Diese mechanische Leistung können Tabletten und Salben nicht erfüllen, sondern nur unterstützen. Auf der sicheren Seite ist man, wenn Hautpflege und Kompressionsstrumpf aufeinander abgestimmt sind (z. B. von mediven). Die Inhaltsstoffe Hamamelis, Rosskastanie, Menthol und Jojobaöl unterstützen die Venen und pflegen die Haut - den Kompressionsstrumpf ersetzen sie jedoch nicht.

Die kostenlose Informationsbroschüre "Alles Wissenswerte zum Kompressionsstrumpf" kann per E-Mail unter medipost@medi.de oder über die medi-Hotline 0180 5003193, (14 ct/min) angefordert werden. Surftipp: www.medi.de.