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Freitag, 21. November 2008

Herbst- und Winterdepression ade

Wenn die dunkle Jahreszeit aufs Gemüt schlägt

Auch wenn Herbst und Winter durchaus reizvolle Aspekte zeigen, fehlt dennoch in den Monaten dieser Jahreszeiten etwas Entscheidendes: Licht! So beginnt - häufig von grauen Wolken und Nebel geprägt - ein Arbeitstag meistens in der Dämmerung und endet, nach einem langen Tag im Büro, oft erst nach Einbruch der Dunkelheit. Vielen schlägt dieser ständige Lichtmangel aufs Gemüt. Die Betroffenen klagen über Beschwerden wie gedrückte Stimmung, Antriebslosigkeit, vermehrtes Schlafbedürfnis sowie gesteigertes Verlangen nach Süßem und Kohlehydraten - Gewichtszunahme inklusive.

Bezeichnet wird dieser Zustand als Herbst- oder Winterdepression, beziehungsweise als saisonal abhängige Depression (SAD). Es handelt sich hierbei um eine von vielen unterschiedlichen Depressionsstörungen, die sich zunehmend verbreitet. "Das kommt auch daher, dass wir heute in hohem Maß ein Leben in geschlossenen Räumen führen", erläutert Dr. Musselmann, Allgemeinmediziner und Arzt für Naturheilverfahren. Regelmäßig im Herbst beginnend, verschwindet sie spontan im Frühling. Bei den meisten macht sie sich zum ersten Mal in den Zwanzigern bemerkbar und wird mit zunehmendem Alter stärker. In südlichen Ländern tritt sie seltener auf, als im Norden. Frauen scheinen viermal häufiger von diesem Phänomen betroffen zu sein. Aber, abgesehen davon, wie entsteht sie?

Als Ursache für die Herbst- und Winterdepression wird eine Störung bestimmter Neurotransmitter vermutet. Das sind Botenstoffe im Gehirn, die für die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit, für Stimmung und Ähnliches zuständig sind - am häufigsten diskutiert werden Melatonin und Serotonin. Ein weiterer Grund scheint in der Entwicklungsgeschichte des Menschen zu liegen - das heißt, in der dunklen Jahreszeit stellt der Körper auf einen winterschlafähnlichen Zustand um. Wie Dr. Musselmann erklärt, bietet hier eine Lichttherapie (auch Phototherapie genannt) Abhilfe. Hilfreich sind ebenfalls ausreichend Bewegung an der frischen Luft, gesunde Ernährung, Heilpflanzen in Form von Kräutertees, Aromatherapie und pflanzlichen Präparaten und viele weitere Maßnahmen.

Weitere Informationen zu Herbst- und Winterdepressionen, wie sie entstehen und wie man gegen sie ankommt, finden Sie unter: www.phytodoc.de

Montag, 8. September 2008

Neues Naturheilverfahren für chronische Krankheiten

50 % der Bevölkerung Deutschlands leidet an chronischen Erkrankungen. Vielen dieser Patienten kann die Schulmedizin nur bedingt helfen. Daher scheint eine Ergänzung durch Methoden der Naturheilkunde sinnvoll.

Die Bandbreite der Angebote ist bereits groß. Dennoch verdient eine Heilmethode Beachtung, die erst seit kurzem in Deutschland verfügbar ist:

Maharishi Vedic Vibration Technology (MVVT)
Der große indische Weise Maharishi Mahesh Yogi (1917-2008) hat nicht nur den Ayurveda, sondern auch viele weitere Methoden aus dem Veda (jahrtausendealte indische Überlieferung) für den Westen zugänglich gemacht. Eine davon ist Maharishi Vedic Vibration Technology.

Diese Heilmethode beruht auf dem Wissen, dass der Körper von einem sehr feinen Schwingungsfeld strukturiert wird. Es garantiert eine geordnete Funktion des Körpers.
Die Quantenphysik hat das Vorhandensein dieser feinsten strukturierenden Schwingungen bestätigt.

Krankheit tritt immer dann auf, wenn ein Bereich des Körpers die Verbindung zu seinem natürlichen strukturierenden Schwingungsfeld verloren hat.

Durch die Heilmethode MVVT wird der erkrankte Körperteil wieder an seine natürliche Schwingung erinnert. So hat er die Chance, sich wieder neu zu ordnen und die normale Funktionsweise wieder aufzunehmen.

Während einer MVVT-Behandlung wenden speziell ausgebildete Experten aus Indien feinste Klangimpulse auf die erkrankte Körperstelle an. Sie lassen diese sehr leisen Klangschwingungen in ihrem Mund entstehen.

MVVT hat sich bei einer sehr großen Bandbreite von Krankheiten als hilfreich erwiesen. Z.B. empfanden Asthmapatienten laut einer amerikanischen Studie durchschnittlich 57% Verbesserung ihrer Symptome, Patienten mit Depression 47%. Weitere Anwendungsgebiete sind unter anderem Rückenprobleme, Bronchitis, Ekzeme, Ängstlichkeit, Probleme der Prostata, Probleme der Menstruation, Herzflattern, Bluthochdruck oder Neuralgie.

www.mvvtdortmund.de