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Donnerstag, 14. August 2008

Informationen über Qi Gong, Tai Chi und mehr

Die Olympischen Spiele rücken die Aufmerksamkeit der Welt auf China. Da die traditionelle chinesische Medizin viel Wert auf das körperliche und seelische Gleichgewicht legt, exisitieren viele chinesische Entspanunngstechniken wie Qi Gong und Tai Chi. Die traditionellen Techniken stellt der wellness&beauty guide vor.

Das Online-Portal für Entspannung, Erholung, Gesundheit und gesundes Leben informiert über zum Beispiel über die Hintergründe des Qi Gong. Qi Gong ist eine chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist, die auch Teil der traditionellen Chinesischen Medizin ist. Auch Kampfkunst-Übungen werden darunter verstanden. Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen.

Qi Gong soll die Anreicherung und Harmonisierung des Qi unterstützen. Gerade für ältere Menschen in China gehören Qi Gong-Übungen zum Alltag.

Eine Einführung zum Thema Qi Gong, sowie weiterführende Informationen und Literatur finden Sie im wellness&beauty guide unter www.wellness-beauty-guide.de.

Freitag, 18. April 2008

Jeder kann Entspannung lernen

Wie man mit geeigneten Entspannungsübungen Wege aus der Stressfalle findet, verrät die »Neue Apotheken Illustrierte« in der aktuellen Ausgabe, die seit dem 15. April erhältlich ist. Sie stellt ausgewählte Methoden vor und erläutert, für wen sie sich eignen.

»Negativen Stress muss man ernst nehmen «, erklärt Diplom-Psychologin Elisabeth Westhoff von der Fachgruppe Entspannungsverfahren im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen. Wen bereits der Gedanke an entspanntes Stillsitzen nervös macht, dem empfiehlt sie die sogenannte Progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Dabei werden die Muskelgruppen in einer bestimmten Reihenfolge angespannt und wieder gelöst. Die Methode hilft, Verspannungen durch Stress besser wahrzunehmen und ihnen entgegenzuwirken. »Wenn die Technik gut erlernt ist, kann man sie in Kurzform sogar im Büro ausführen«, betont Westhoff.

Bewegung und Meditation in Kombination findet der Entspannungssuchende hingegen in den Übungen des chinesischen Tai-Chi. »Die weichen und sanften Bewegungen führen nach und nach zu einem in sich selbst versunkenen Bewusstseinszustand«, erläutert die Psychologin. »Wie beim Yoga steht auch hier der Atem im Vordergrund. Die Chinesen sagen, es sind Übungen zur Pflege der Lebensenergie.« Besonderer Vorteil: Tai-Chi schließt niemanden aus. Man kann es bis ins hohe Alter praktizieren.

Außerdem in diesem Heft: Blutdruck im Blickpunkt +++ Große Eltern, große Kinder +++ Prostatakrebs: früh erkannt häufig heilbar.

Dienstag, 18. März 2008

Mit Wellness-Techniken den Stress beherrschen

Dass man sich im Wellness-Hotel besonders gut vom stressigen Alltag erholen kann, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Nach einer soeben veröffentlichten umfangreichen Studie des Institutes für Freizeitwirtschaft in München (IFF) ist genau dies sogar für viele Menschen der Hauptgrund, einen Wellness-Urlaub zu buchen. Ein gutes Wellness-Hotel leistet aber noch viel mehr: Hier lernen Sie, wie er sich präventiv gegen die drohenden Stressgefahren im Alltag schützen.

Angebote aus vielen Kulturen
Entspannen heißt nicht unbedingt nichts zu tun – das macht schon die zitierte Erinnerung an unsere Vorfahren deutlich. So gehören zu den Stress-Programmen der Wellness-Hotels Deutschland regelmäßig auch Bewegungsangebote: vom Fitness-Sport bis hin zu Wanderungen in der schönen Hotelumgebung. Andere empfehlen mentale Techniken wie Meditation oder autogenes Training, auch weil sich diese dann – ganz wichtig für den nachhaltigen Erfolg – einmal erlernt ohne großen Aufwand nahezu jederzeit und an jedem Ort weiter praktizieren lassen.

Hinzu kommt eine breite Palette an wohltuenden Tiefenmassagen, die sich mit geübter Hand sehr gezielt gegen Verspannungen und Blockaden einsetzen lassen. Erfahrene Masseure sind in der Lage, auf diese Weise den Pegel der Stresshormone zu senken. Diese Massagetechniken greifen auf traditionelles Wissen aus unterschiedlichen Kulturen zurück und bieten im Kampf gegen den Stress ein ganzes Wohlfühlarsenal mit Anwendungen wie Aromamassagen, ayurvedischen Massagen, Shiatsu oder Behandlungen mit heißen Lavasteinen.

Von den Asiaten lernen
Zu den Favoriten beim Wellnessgast zählen klassische Entspannungstechniken aus dem asiatischen Raum die auch in Deutschland wieder Anhänger finden: Weil sie körperliche Bewegung und mentale Fokussierung miteinander verbinden und deshalb besonders wirkungsvoll und nachhaltig sind. Dazu gehören beispielsweise Yoga – von vielen als „Mutter aller Entspannungstechniken” betrachtet – und das in China so populäre Tai-Chi, jene zeitlupenartigen Tanzbewegungen, zu denen sich dort allmorgendlich die Menschen in den Parks einfinden.

Michael Altewischer: „Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse, andere Vorlieben. Der Gast sollte deshalb, mit Hilfe unserer Trainer(innen), selbst herausfinden, was bei ihm selbst am besten funktioniert. Deshalb halten die Wellness-Hotels-Deutschland eine ganze Palette wirksamer Entspannungsangebote bereit, aktive und passive, von A wie Aromatherapie bis Z wie Zen oder Zilgrei. Wählen Sie in Ruhe aus: Unter der Obhut unserer Experten können Sie sicher sein, dass Sie alles richtig machen und zu einem optimalen individuellen Stressmanagement finden.”

www.w-h-d.de


Montag, 4. Februar 2008

Tai Chi - Schattenboxen mit Entspannungseffekt

Tai Chi (oder auch Tai Chi Chuan, „Schattenboxen“) ist eine traditionelle chinesische Bewegungskunst. Die langsamen, fließenden Bewegungen haben meditativen Charakter und sollen beim Abbau von Spannungen helfen. Obwohl es ursprünglich aus der Kampfkunst des Kung stammt, ist Tai Chi heute bei uns eher als ganzheitliche Entspannungsmethode bekannt. Im Zentrum der Übungen steht jeweils die so genannte Form, ein festgelegter Ablauf aufeinander folgender Bewegungen, den „Bildern“. Eine Form kann aus über 100 Bildern bestehen und bis zu maximal eineinhalb Stunden dauern.

Tai Chi kann von Menschen aller Altersgruppen, besonders bei Rückenproblemen, ausgeübt werden. Weil es die Beweglichkeit verbessert, aber auf sportliche Extreme verzichtet, ist es auch für Ältere empfehlenswert. Die „Form“ wird aufrecht mit beiden Füßen auf dem Boden stehend ausgeführt. Im Durchschnitt dauert sie nicht länger als 20 Minuten. Es gibt auch Partnerübungen, bei denen sich zwei Trainierende gegenüberstehen und an den Händen berühren.

Tai Chi zielt vor allem auf die Dehnung und Streckung der Wirbelsäule ab. Muskeln und Sehnen werden gleichmäßig und sanft beansprucht, dadurch geschmeidig und flexibel.Haltungsfehler werden vermindert, das Gleichgewicht geschult. Unterstützt von der richtigen Atemtechnik sorgt das Training für Entspannung und bessere Konzentration.
Quelle: ikk.de

Dienstag, 29. Januar 2008

Chi Yoga Dance

Wellness ist in und gilt als Jungbrunnen und Quelle der Kraft. Doch hält der Trend was er verspricht? Viele Deutsche fühlen sich trotz sportlicher Freizeitbeschäftigung ausgepowert und matt. Bringen Sie Geist und Körper ins Aktivgleichgewicht. Regelmäßiges Trinken ist die Grundlage für physisches und psychisches Gleichgewicht. Wenn Flüssigkeit in großen Mengen verteilt über den ganzen Tag zu sich nehmen, sichern Sie sich ein gleichbleibendes Leistungslevel. Um diesen Wohlfühleffekt zu unterstützen, hat die Wellness-Expertin Lucia Schmidt jetzt eine neue Sportart entwickelt, die Gerolsteiner Naturell in Deutschland exklusiv präsentiert: Chi Yoga Dance.

Chi Yoga Dance lässt Elemente aus Tanz, Yoga, Tai Chi und Pilates zu einer anmutigen Choreografie zusammenfließen. Einzelne Übungen folgen direkt aufeinander, eine Position geht in die andere über. Diese Mischung löst Energieblockaden, dehnt verspannte Muskeln und strafft gleichzeitig den Körper. Bewusstes Atmen fördert die Entspannung und erhöht den Sauerstoffgehalt im Blut. Übungen zum Ausprobieren gibt es unter glamour.de