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Montag, 26. April 2010

Dank Stützstrümpfen auch bei Venenschwäche Bein zeigen

Wer unter Venenschwäche, Besenreisern und Krampfadern leidet, traut sich oftmals nicht, kurze Hosen und Röcke zu tragen. Die Lösung: Stützstrümpfe.

Nach langem Sitzen oder Stehen fühlen sich die Beine oftmals schwer und geschwollen an. Schlimmstenfalls treten nach einiger Zeit unschöne Venenleiden wie Besenreiser oder Krampfadern auf, die vielen Frauen auch optisch sehr zu schaffen machen. Viele verzichten dann sogar auf das Tragen von kurzen Kleidern, Röcken und Hosen, weil sie sich für ihre Beine schämen.

Stützstrümpfe - Bein zeigen erwünscht


Stützstrümpfe sind eine attraktive, moderne Lösung, um sichtbaren Beschwerden bei Venenleiden vorzubeugen. Wer feine Stützstrümpfe (z.B. Varilind Stütz & Form aus der Apotheke) rechtzeitig trägt, erhält dadurch auf einfache Weise die Schönheit seiner Beine.

Stützstrümpfe in unterschiedicher Ausführung


Stützstrümpfe sind in Bezug auf den Tragekomfort und die Optik von normalen Feinstrumpfhosen nicht zu unterscheiden. Sie werden in verschiedenen Druckstärken und Farben angeboten. Dank einer innovativen Stricktechnik des Höschenteils sorgen sie zusätzlich für eine tolle Figur und zaubern einen flachen Bauch.

Tipps für den Alltag

  • Bewegen Sie sich so oft es geht - das bedeutet auch: Treppe statt Lift
  • Beim Telefonieren oder in der Mittagspause Füße hochlegen
  • Geben Sie flachen, bequemen Schuhen den Vorzug
  • Tägliche Venen-Gymnastik von zehn Minuten tut gut und entlastet
Quelle: Yupik PR GmbH, www.yupik.de

Montag, 22. März 2010

Tipps gegen schwere Beine

Mehrere Stunden sitzen, stehen oder laufen und heiße Temperaturen ermüden die Beine und lassen sie schwer werden. Mit den folgenden Tipps werden Ihre Beine erfrischt und fühlen sich wieder angenehm leicht an.

Schwere Beine ade - so kommen Sie fit und leicht durch Frühling und Sommer.

Einreiben und Massieren


Kühlende Balsame, wie beispielsweise der tetesept Muskel Vital-Cool Balsam, helfen bei schweren und müden Beinen. Durch ihren angenehmen Frische-Effekt regenerieren und beleben diese solche Balsame die Beine und wirken entlastend. Eine zusätzliche Massage regt den Blutfluss an, vitalisiert und stärkt die Muskulatur. Wichtig dabei: Beginnen Sie immer an den Knöcheln und massieren Sie zum Herzen hin.

tetesept Muskel Vital Cool-Balsam, 100 ml, erhältlich in Drogerien, Verbrauchermärkten und Apotheken, 5,99 € (UVP)

Kalte Güsse


Regelmäßige Wadengüsse trainieren die Blutgefäße und beugen so schweren Beinen vor. Der Kältereiz lässt die Blutgefäße zusammenziehen, wenn sich die Haut erwärmt, weiten sie sich wieder. Durch diesen Wechsel werden Muskeln und Venen gleichermaßen trainiert. Auch hier lautet die Regel: vom Knöchel hin zum Knie brausen. Kalte Güsse sind auch hervorragend geeignet, um heiße, schwere Beine schnell abzukühlen und zu erfrischen.

Regelmäßige Gymnastikübungen


Spezielle Übungen für die Beine, die regelmäßig durchgeführt werden, aktivieren die Waden-Muskelpumpe, die den Blutrückfluss unterstützt. Folgende Übung können Sie ganz leicht vor dem Schlafengehen durchführen: Legen Sie sich auf das Bett legen und strecken die Beine gerade in die Luft. Der Rücken bleibt gerade, die Beine sind geschlossen. Die Zehenspitzen des linken Fußes in die Luft strecken. Die Zehenspitzen des rechten Fußes zu sich ziehen. Abwechseln und 20 Mal wiederholen. Kleine Übung fürs Büro ist die "Zehen-Fersen-Wippe": Auf den Zehen stehen, nach einigen Sekunden langsam auf die Fersen abrollen, 20-mal wiederholen.

Beine hochlegen


Nach einem anstrengenden Tag ist es erholsam, die Beine hochzulegen. So wird der Rückfluss des Blutes in Richtung Herz unterstützt, wodurch die Venen entlastet werden. Wer häufiger unter schweren Beinen leidet, sollte während die Füße beim Schlafen leicht erhöht lagern.

Weitere Tipps zur Entlastung

  • Sanfte Ausdauersportarten wie Gehen, Radfahren, Laufen und Schwimmen sind venenfreundlich.
  • Soviel Bewegung wie möglich, also öfter Treppen steigen und beispielsweise einen kurzen Spaziergang in der Mittagspause machen.
  • Richtige Sitzposition: Beine sollten fest auf dem Boden stehen und besser nicht übereinander geschlagen sein. Stellung der Beine und Füße möglichst oft wechseln und immer wieder mit den Füßen kreisen.
  • Viel trinken, möglichst 1,5 bis 2 Liter am Tag
  • Übergewicht belastet die Beine zusätzlich.
  • High Heels nicht jeden Tag tragen, auch wenn sie toll aussehen. Möglichst bequeme und flache Schuhe anziehen.
  • Hitze durch heiße Bäder, hohe Sonneneinstrahlung oder Saunagänge vermeiden.
Quelle: Merz Pharma GmbH & Co. KGaA
Weitere Infos unter: www.merz.de

Freitag, 28. August 2009

Erfrischende Tipps gegen müde Sommerbeine

Zwar freuen sich die meisten Menschen auf sonnige Tage im Hochsommer, schwüle Luft macht den Venen bei Temperaturen um 30 Grad jedoch sehr zu schaffen. Mit einigen Tipps werden Ihre Beine wieder munter.

Durch die Wärme dehnen sich die Venenwände zusätzlich aus und das Blut sammelt sich verstärkt in den Beinen. Nicht nur Patienten mit einer bereits bestehenden Venenschwäche, sondern viele Menschen leiden vor allem im Hochsommer unter schweren, geschwollenen Beinen und nächtlichen Schmerzen.

Dr. Erika Mendoza, Leiterin der Venenpraxis Wunstorf bei Hannover und Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für CHIVA e. V. rät: "Deshalb gilt es, im Hochsommer besonders auf die Gesundheit der Beine zu achten und mit kleinen Maßnahmen rechtzeitig vorzubeugen." Vorbeugende Maßnahmen können Sie gut in den Alltag integrieren. Sie sorgen für einen angenehmen Frischekick, nicht nur für die Venen.

Sorgen Sie für Beinfreiheit


Luftig leicht lautet die Devise beim Griff in den Kleiderschrank. Weite Hosen oder schwingende Sommerröcke garantieren Beinfreiheit und engen die Venen nicht ein. So kann das Blut gleichmäßig zirkulieren und die Venen werden in ihrer Tätigkeit entlastet. Auch die Venenspezialistin bestätigt, dass enge Jeans und Strümpfe, aber auch enge und hochhackige Schuhe, welche die Füße zusätzlich anschwellen lassen, bei diesem Wetter getrost im Kleiderschrank bleiben dürfen. Vor allem abends sollten Betroffene nicht nur sprichwörtlich die Füße hochlegen: Durch eine erhöhte Lagerung lässt sich der Abtransport aus den Beinen unterstützen, sodass keine Ansammlungen entstehen.

Bleiben Sie in Bewegung


Trotz der hohen Temperaturen gehört ausreichend Bewegung zu den wichtigsten Maßnahmen. Leichte Aktivitäten wie Schwimmen, Spazierengehen oder Radfahren kurbelt den Blutfluss in den Venen an. 30 Minuten pro Tag stellen dabei das Minimum dar. Dies genügt bereits, um dem Blutstau in den Beinen erfolgreich entgegenzuwirken. Besonders Urlauber, die länger als vier Stunden im Auto, Bus oder Flugzeug sitzen, sollten die Pausen für Bewegung nutzen. "Auf längeren Reisen empfiehlt sich in jedem Fall das Tragen von Kompressionsstrümpfen." empfiehlt Dr. Mendoza. Durch den gleichmäßigen Druck von außen kann dem Blutstau in den Beinen wirkungsvoll vorgebeugt werden.

Begeben Sie sich ins kühle Nass


Nichts wirkt erfrischender als ein kühler Guss bei heißen Temperaturen. Vor allem an den Beinen zeigt das Wasser seine erfrischende Wirkung: Durch die Kühlung ziehen sich die Venen wieder zusammen und lassen das Blut besser zirkulieren. Für erhitzte Beine kommen klassisches Kneipp-Bad, eine erfrischende Dusche mit dem Gartenschlauch oder Badespaß im Baggersee in Frage. Auch warm-kalte Wechselduschen am Morgen bringen den Blutfluss in Schwung. Beginnen Sie zunächst mit dem rechten Bein und warmem Wasser. Führen Sie den Duschkopf etwa 20 Sekunden lang von unten nach oben und behandeln Sie zuerst die Außenseite, dann die Innenseite der Beine. Nach der Anwendung am linken Bein die Dusche mit kaltem Wasser wiederholen. Dabei gilt die Regel: je kälter das Wasser ist, umso kürzer sollte die Dusche sein.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.venenpraxis-wunstorf.de.

Donnerstag, 12. März 2009

So zaubern Sie schöne Beine

Gerade im Frühling möchten viele Frauen kurze Röcke und Kleider tragen und ihre Beine präsentieren. Mit diesen Pflegetipps für den Alltag sind Ihnen schöne Beine garantiert.

Häufig wird der Anblick der Beine durch trockene, blasse Haut, Cellulite oder Besenreiser getrübt, sodass viele Frauen ihre Beine lieber in langen Hosen verhüllen. Mit einigen wenigen Tipps können Sie diesen unschönen Hautproblemen allerdings ganz einfach vorbeugen:

Geschwollene Beine
Gegen müde und geschwollene Beine haben ihre Ursache meist in der Venenschwäche. Durch langes Stehen oder Sitzen kann es zu einem Stau in den Venen kommen, der gleichermaßen unangenehm und unschön ist. Abhilfe verschaffen dabei moderne Stützstrümpfe (z.B. von Varilind, erhältlich in der Apotheke). Sie geben Halt, unterstützen die Blutzirkulation und beugen Besenreisern vor. Die Stützstümpfe sind von normalen Feinstrumpfhosen nicht zu unterscheiden, zeichnen sich jedoch durch eine längere Haltbarkeit aus.

Trockene Haut
Bei trockenen Hautstellen, besonders nach einem langen kalten Winter in Strumpfhosen, können Sie Ihren Beinen eine Extraportion Pflege gönnen. Neben der täglichen Feuchtigkeitspflege sorgt eine regelmäßige Packung (z.B. aus Algen) für einen wahren Energieschub.

Cellulite
Vorbeugend gegen Cellulite an den Oberschenkeln wirkt die Massage mit einem speziellen Handschuh, die gleichzeitig belebt und peelt. Danach sollten Sie die Beine regelmäßig im Wechsel heiß und kalt abduschen: Dies strafft die Haut und lässt sie rosig werden und ist sehr gut für die Gefäße.

Am wichtigsten für schöne Beine ist und bleibt aber regelmäßige Bewegung. Verzichten Sie deshalb öfter auf das Auto, ziehen Sie dem Aufzug die Treppe vor und integrieren Sie einige zusätzliche Sporteinheiten in Ihren Wochenplan.

Wer zusätzlich auf moderne Unterstützung setzen möchte, kann zu Varilind Stütz & Form (je nach Druckstärke ca. 17 – 25 €, unverbindliche Preisempfehlung) greifen, welche die Venen unterstützt und einen flacheren Bauch formt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Montag, 1. Dezember 2008

Besenreiser, Krampfadern und schwere Beine

Tabletten und Salben ersetzen nicht den Kompressionsstrumpf

Venenleiden - Volkskrankheit der Deutschen, sagenhafte 90 Prozent der Erwachsenen haben veränderte Beinvenen. Meistens liegt es in den Genen. Bewegungsmangel und Übergewicht tun ihr übriges, wenn dicke Knöchel, Juckreiz, Besenreiser oder Krampfadern auftreten.

Die Basistherapie bei Venenleiden sind medizinische Kompressionsstrümpfe. Luftdurchlässige Hightech-Fasern (Clima Comfort bei mediven) sorgen für ein angenehmes Hautklima. Silberionen in der Fußspitze (mediven elegance) oder sogar im ganzen Strumpf (mediven forte) wirken antibakteriell. In den pflegeleichten Fasern können sich Hautpartikel, Fette und Salze nicht einlagern.

Viele Betroffene greifen bei Venenleiden zu Salben und Tabletten. Erweiterte, ausgeleierte Venenwände und untätige Venenklappen lassen sich damit jedoch nicht reparieren. Diese Präparate können den Kompressionsstrumpf nicht ersetzen (s. a. Öko-Test Juni 2007).

Die Kompressionstherapie ist genial und völlig frei von Nebenwirkungen: Der Kompressionsstrumpf verengt die erweiterten Venen von außen. Die Venenklappen schließen und pumpen das Blut zurück zum Herzen. Es strömt auch wieder schneller durch die Venen - das beugt Ödemen und Thrombosen vor.

Diese mechanische Leistung können Tabletten und Salben nicht erfüllen, sondern nur unterstützen. Auf der sicheren Seite ist man, wenn Hautpflege und Kompressionsstrumpf aufeinander abgestimmt sind (z. B. von mediven). Die Inhaltsstoffe Hamamelis, Rosskastanie, Menthol und Jojobaöl unterstützen die Venen und pflegen die Haut - den Kompressionsstrumpf ersetzen sie jedoch nicht.

Die kostenlose Informationsbroschüre "Alles Wissenswerte zum Kompressionsstrumpf" kann per E-Mail unter medipost@medi.de oder über die medi-Hotline 0180 5003193, (14 ct/min) angefordert werden. Surftipp: www.medi.de.