Dass der Saunabesuch eine wohltuende Wirkung besitzt, ist allgemein bekannt. Durch Temperaturwechsel von heiß zu kalt, die gleichzeitig anregend und entspannend wirken, entspannt ein Saunagang aber nicht nur, sondern verbessert bei regelmäßigen Besuchen außerdem die Immunabewehr.
Bei einem Saunabesuch werden gewöhnlich zwei Saunagänge gemacht, zwischen denen eine Ruhepause einzulegen ist. Während der Körper bei Temperaturen zwischen 70°C und 100°C zu schwitzen beginnt, sollte nach spätestens 10 Minuten eine Abkühlung erfolgen. Ein Aufguss aus einer Kombination von Wasser und meist ätherischen Ölen erhöht die Luftfeuchtigkeit erhöht, sodass der Schwitzeffekt gefördert wird. Generell ist zu beachten, dass bei einem Saunabesuch unbedingt auf die Signale des Körpers geachtet werden sollten.
Im Laufe der Zeit fand die finnische Sauna, die auf eine lange Tradition zurück blickt, sich auch außerhalb Skandinaviens auf der ganzen Welt Verbreitung gefunden. Aber nicht nur in öffentlichen Einrichtungen finden Saunen großen Zuspruch: Auch viele Privatpersonen besitzen inzwischen eine Heimsauna, die häufig als Bausatz geliefert wird und von einem geschickten Heimwerker aufgebaut werden kann. Interessenten haben die Wahl zwischen verschiedenen Saunaarten, die von der Fasssauna für den Garten bis hin zur gewöhnlichen Kellersauna die unterschiedlichsten Ausführungen in diversen Größen reichen.
Weitere Informationen zum Thema Sauna, Saunabau und Saunazubehör finden Sie im Saunaportal unter http://www.sauna-rat.de/.
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