Geben Sie an einem Verwöhntag die passenden Rauchzeichen – und beeinflussen Sie Ihre Stimmung Duftstoffe zielen ohne Umwege auf das limbische System im Gehirn. Hier werden Botenstoffe ausgeschüttet, die Gefühle wie Freude, Angst, Wut aber auch Hunger und Durst steuern. Nach dem Einatmen ist die Wirkung sogar messbar: Es können das Herz schneller schlagen, der Blutdruck sinken, die Atmung ruhiger und tiefer werden. So puscht ätherisches Zitronen- oder Minzöl ebenso wie zwei Tassen Kaffee. Vanille mildert Angstzustände und verströmt Geborgenheit, Rose und Jasmin beflügeln den Geist und machen gelassen. Lavendel beruhigt und fördert gleichzeitig die Durchblutung, Sandelholz, Ylang-Ylang und Amber stimmen verführerisch. Kaufen Sie für die Duftlampe hochwertige, reine Öle aus biologischem Anbau; billige Produkte können chemisch verunreinigt sein. Duftkerzen gibt es für alle Gemütszustände und edel parfümiert. Räucherstäbchen, einst der Duft der blumigen Hippie-Welt, können schnell mal atemberaubend sein. Besonders dezent verströmen fernöstliches Moos und Bambus ihre Wirkung. Sie können sich ein duftes Erlebnis aber auch selbst anmischen: Geben Sie je zwei Tropfen Sandelholz- und Kardamomöl in Rosenwasser und setzen Sie diesen Mix auf eine Duftlampe. Und schon weht eine exotische, aber beruhigende Brise durch Ihren ganz privaten Wellness-Tempel. Quelle: dak.de
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