Samstag, 24. November 2007

Deutsche leben gesünder als Briten

Frankfurt/Main, 23. November 2007 – Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeigt: Fast jeder zweite Deutsche lebt gesund, bei unseren Nachbarn in Großbritannien ist es dagegen nicht einmal jeder Dritte. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Skopos-Studie im Auftrag der Fitness Company. Während 49 Prozent der Deutschen ihren Angaben nach einen gesunden Lebensstil haben, sind es in Großbritannien nur 29 Prozent. In punkto Rauchen, Alkoholkonsum, Sport treiben, Stressaufkommen, Schlafpensum, Wasser trinken und Gemüse essen leben die Deutschen bewusster und achten mehr auf ein gesundheitsbewusstes Verhalten. Ein ungesunder Lebensstil wurde bei 38 Prozent der befragten Briten festgestellt. In Deutschland leben nur 21 Prozent der Befragten ihren Antworten nach ungesund. Ältere Befragte leben in beiden Ländern gesünder als jüngere. Den gesündesten Lebensstil in Deutschland haben Rentner und Rentnerinnen sowie Menschen, die mindestens 3-5 Stunden Sport in der Woche treiben. 2.011 Menschen in Deutschland und 2.315 in Großbritannien wurden in einem Online-Panel zu den Themen Ernährungsverhalten, sportliche Aktivitäten, Laster des Alltags wie Rauchen und Stress sowie allgemeines Wohlbefinden befragt. Jede Antwort wurde mit Punkten bewertet und daraus für beide Nationen ein Gesundheitsindex erstellt. Die Fitness Company Freizeitanlagen GmbH ist mit 107 Clubs in 51 Städten und 281.000 Mitgliedern der führende Filialbetreiber von Fitnessclubs in Deutschland. Das Unternehmen ist hundertprozentige Tochter der britischen Fitnesskette Fitness First, mit mehr als 500 Clubs in 17 Ländern und über 1,4 Millionen Mitgliedern der weltweit größte Betreiber von Fitnessanlagen. Alle Anlagen zeichnen sich durch große Ausdauer-, Krafttrainings- und Wellnessbereiche sowie umfangreiche Gruppenkursprogramme aus, Kinderbetreuung und DVD-Verleih sind inklusive. Mit rund sieben Millionen Aktiven ist Fitnesstraining heute Deutschlands Sportart Nummer 1. Es trainieren damit ca. eine Million mehr Menschen in Fitnessclubs als z. B. in Fußballvereinen, die im Deutschen Fußballbund organisiert sind. Quelle: fitcom.de

Keine Kommentare: