Dienstag, 16. September 2008

innéov homme und innéov Haarfülle - Mittel gegen Haarausfall und für mehr Fülle


innéov homme kombiniert 4 Wirkstoffe gegen die Hauptgründe von Haarausfall bei Männern:
  • Taurin
  • Polyphenole aus Grüntee
  • Pinien-Phytosterole
  • Polyphenole aus Traubenkernen
Taurin beugt der Kollagenverhärtung um die Haarwurzel herum vor.
Die Polyphenole aus Grüntee besitzen entzündungshemmende Wirkung .
Phytosterole wirken gegen die Aktivität des Enzyms 5-alpha-Reduktase, das Testosteron in ein aggressives Derivat umwandelt, welches die Zellen der Haarpapille schwächt.
Traubenkern-Polyphenole fördern die Nährstoffzufuhr zur Haarpapille, indem sie die Mikrozirkulation stimulieren.


Dosierung: 2 Tabletten am Tag
Preis: Packung mit 60 Tabletten, 32,00 Euro

Ab September erhalten Sie dieses Produkt in Ihrer Apotheke.



innéov Haarfülle sorgt für neue Energie und Haarwachstum von innen heraus.

Die Haarwurzel bildet das aktive Herzstück der Haarproduktion. Sie ist von Kollagenfasern und kleinsten Blutgefäßen umgeben, welche für die Nährstoffeversorgung und somit für das Wachstum kräftiger und gesunder Haare verantwortlich sind. Verschiedene Stressfaktoren bewirken, dass sich diese Blutgefäße zusammenziehen und das Kollagen verhärten, so dass die Haarwurzel schlechter versorgt und stärker eingeengt wird.
Dadurch wird das Haar empfindlicher und dünner, was wiederum zu einer höheren Anfälligkeit für frühzeitigen Haarausfall führt. Die Haarfülle nimmt ab.

Die einzigartige Wirkstoffkombination von innéov Haarfülle sorgt für mehr Wachstum des Haares und eine lebendige Haarfülle:

Taurin, Pflanzenextrakte und Zink: Für das Wachstum kräftiger und dichter Haare Omega 3 und Omega 6-Konzentrat: Für geschmeidige Haare und eine gesunde Kopfhaut Lacto-Lykopen + Vitamin C: Zum Schutz vor Freien Radikalen, Optimale Bioverfügbarkeit der Aktivstoffe


Preis: 24 Tabletten + 24 Kapseln (in Tagesrationen portioniert), 28,00 Euro

Montag, 15. September 2008

10 Tipps sichern einen guten Start in den Tag

Bereits mit dem Frühstück können Menschen, denen ihre Gesundheit wichtig ist und die bereit sind, sich bestimmte Ernährungsspielregeln anzueignen, einen ersten Schritt gegen Gewichtsprobleme und zuviel Körperfett tun.


Energie
Durch die Zufuhr von kohlenhydratreicher Kost, die ihr Energiepotenzial (Glukose) nur langsam abgibt, erhält der Körper die für den Tag nötige Energie. Müsli beispielsweise sorgt für einen guten Einstieg in einen langen Arbeitstag.


Stoffwechsel
Da der Verzicht auf das Frühstück zur Verlangsamung des Stoffwechsels führt, kann der Körper ohne morgendliche Nahrungszufuhr kein Fett verbrennen.


Gewicht
Ein kohlenhydratreiches Frühstück und wenig Fett am Morgen regen den Stoffwechsel spontan an und sorgen dafür, dass sich der Körperfettanteil langfristig auf einem gesunden Niveau einpendelt.


Gedächtnis
Der Blutzuckerspiegel wird durch ein gutes und gesundes Frühstück angehoben, was die Gehirnzellen in Topform bringt. Wie aus vielen Untersuchungen hervorgeht, fördert ein richtig kombiniertes Frühstück den Prozess des Bildens und der Wiedererlangung von Erinnerungen und das Begreifen und Koordinieren von komplexen Informationen.


Konzentration und Aufmerksamkeit
Internationale Studien haben gezeigt, dass Menschen, die regelmäßig ein Frühstück einnehmen, im Vergleich zu denen, die selten oder gar nicht frühstücken, weniger Arbeitsunfälle haben. Wer nicht frühstückt, riskiert also auch seine beruflichen Erfolge. Denn um die Konzentration anzukurbeln und Müdigkeit zu vermeiden, benötigt das Gehirn Nahrung, um fit und alert zu bleiben.


Hunger
Werden Kohlenhydrate langsam freigesetzt, bleibt der Mensch länger satt und zufriedener, was ihn davor schützt, Heißhungergefühle mit Süßigkeiten und kalorienreichen Snacks stillen zu wollen.


Stimmung
Leider ist noch nicht genug verbreitet, dass das richtige Essen - sogenannte "Moodfood" - eine wichtige Rolle in unserer Ernährung spielt. Werden dem Körper und insbesondere dem Gehirn zur richtigen Zeit die besten Nährstoffe zugeführt - beispielsweise ein kohlehydrathaltiges Frühstück mit wenig Fett -, ist für einen Einstieg in den Tag mit guter Laune gesorgt.


Stress
Das beste Mittel gegen Stress ist ein gesundes Frühstück! Um Schwierigkeiten und Probleme des Tages zu bewältigen, sind Serotonin-erhöhende Kohlehydrate und Vitamin B-Komplex (z.B. Mehrkornbrot und Haferflocken) die richtige Wahl beim Frühstück. Koffein, vor allem das in Kaffee, sollte nicht aufgenommen werden, da es zu verstärkter Nervosität und zusätzlicher Irritation führt.

Hydrierung
Da der Körper bis zu 90 % aus Wasser besteht, ist es wichtig, dass viel und regelmäßig getrunken wird. Nach dem Start in den Tag mit großen Mengen von Wasser, ungesüßten oder verdünnten Fruchtsäften oder leichten Tees sind über den Tag noch mindestens 8 Gläser Wasser zu trinken.

Immunsystem
Ein Frühstück, das reich an Vitamin A und C sowie Zink ist, stabilisiert zugleich das Immunsystem. Melone, Eier, Zitrusfrüchte, Beeren, ungesüßte Müslis, Weizenkeime und Haferflocken, runden das Frühstück perfekt ab.

Freitag, 12. September 2008

Apotheken-Beratungsaktion - Muskel-, Gelenk- und Rheumaschmerzen

Wer davon betroffen ist, kann ein schmerzhaftes Lied singen: Muskel- Gelenk- und Rheumaschmerzen tun nicht nur ausgesprochen weh, sie schränken auch die Mobilität ein und verschlechtern damit nachhaltig die gesamte Lebensqualität.

Schnelle Hilfe dagegen bieten Arzneimittel aus der Apotheke, die es als Tabletten und Salben beziehungsweise Gels gibt. Da aber gerade chemische Schmerzmittel auch Nebenwirkungen haben können, schlagen sie einigen Patienten buchstäblich auf den Magen. Die Betroffenen nehmen ihre Medikamente nicht nach Vorschrift ein - und der Teufelskreis beginnt.

Die deutschen Apotheken greifen dieses Problem jetzt offensiv auf und bieten im Rahmen der Beratungswoche „Muskel-Gelenk- und Rheumaschmerzen“ Hilfe und Rat. Mit ihrem gut ausgebildeten und qualifizierten Fachpersonal klären Sie alle Menschen, die unter diesen Schmerzen leiden, auch über mild wirkende natürliche Alternativen auf. Und dies betrifft nicht nur Rheumatiker. Insbesondere aktive Sportler kennen die Symptome. Denn leider kommt es auch bei dieser eigentlich sehr gesunden Freizeitbeschäftigung oft zu Überlastungen, Verspannungen, Zerrungen und Verstauchungen. Gerade hier ist zuverlässig wirkende natürliche Hilfe gefragt, damit die Betroffenen schnell wieder mit ihrem gesundheitsfördernden Training beginnen können.

Besonders bewährt hat sich in diesem Bereich eine Duokur aus Tabletten und Cremes. Von innen wirken die Tabletten entzündungshemmend und abschwellend. Daneben bekämpfen die magenfreundlichen Präparate den Entzündungsschmerz langanhaltend. Zusätzlich wirkt eine dazu passende Schmerzcreme mit ebenfalls rein pflanzlichen Arzneistoffen durch die Haut, indem sie die Muskeln entspannt und die Durchblutung fördert. Da die Creme direkt am Schmerzpunkt aufgetragen werden kann, ist lindert sie die Beschwerden besonders rasch. Die Präparate sind so wirksam, dass viele Patienten sogar ihre chemischen Rheumaarzneimittel stark reduzieren können. Und auch das kommt wiederum dem allgemeinen Wohlbefinden zugute.

Vom 15. September bis zum 4. Oktober nehmen deutschlandweit zahlreiche Apotheken an dieser speziellen Beratungsaktion zum Thema „Muskel-, Gelenk- und Rheumaschmerzen“ teil. Die Apotheken beraten ihre Kunden aber nicht nur zu Arzneimitteln. Sie geben auch hilfreiche Tipps dazu, was sonst noch tun kann, um den Schmerzen zu entkommen. Hier helfen zum Beispiel Massagen und Bäder, gezielte Gymnastik und die Reduzierung eines gerade die Gelenke belastenden Übergewichts. Daneben bieten die teilnehmenden Apotheken kostenlose Beratungsbroschüren an.

Mehr Informationen zu dieser Beratungsaktion sowie eine Liste der teilnehmenden Apotheken stehen unter www.beratung-in-der-apotheke.de im Internet bereit.

Mittwoch, 10. September 2008

Gibt es ein Rezept für Fitness und gesunde Gelenke?

Schaut man sich Aufbau und Funktionsweise der Gelenke an, wird eines schnell deutlich: Gelenkknorpel, die Puffersubstanz der Gelenke, besitzt keine aktive Nährstoffversorgung durch Blutgefäße, sondern muss durch die Gelenkschmiere passiv versorgt werden. In diesem Punkt sind sich die Wissenschaftler ausnahmsweise einig.

Diese Versorgung passiert durch Bewegung. Gelenkschmiere wird durch die Gelenkbewegung in den Knorpel gesaugt und auch wieder hinaus gepresst. Um eine möglichst optimale Versorgung des Knorpels zu gewährleisten, sollte die Gelenkschmiere alle Nährstoffe enthalten, die der Knorpel benötigt. Der Knorpel besteht zu 70 % aus collagenen Strukturen, den sogenannten Gelenk-Proteinen. Um ein Reiben der Knochenenden aufeinander zu verhindern, muss die Knorpelstruktur intakt sein. Nur so kann der Knorpel seine Stoßdämpferfunktion optimal ausüben.

Was kann man aber tun, wenn der Knorpel schon reduziert und geschädigt ist?
Die Schulmedizin empfiehlt eine Knie-OP und die Knorpel-Verpflanzung – mit mehr oder weniger Erfolgsaussichten und vor allem mit enormen Belastungen der Betroffenen.

Der erste Schritt und auf jeden Fall einen Versuch wert ist daher, die Knorpelsubstanz zum Wachstum anzuregen. Also: Bewegung und eine optimale Versorgung der Knorpel mit Nährstoffen – Mineralien, Vitaminen und Gelenk-Proteinen, die möglichst optimal aufgenommen werden sollten. Eine Rezeptur, wie sie z.B. die Nahrungsergänzung GELASTIN ® Gelenk-Proteine von ATRO ProVita aufweist und die nachweislich bereits bei Tausenden von Kunden zu einer spürbaren Verbesserung geführt hat.

Unabhängige Studien unterstützen diese Erfahrungen und belegen, dass Gelenkknorpel bei entsprechender Versorgung auch wieder (langsam) aufgebaut wird.

Ein prominenter Künstler, der Schlagersänger und Entertainer Costa Cordalis, hat dies erkannt und verwendet GELASTIN für die Versorgung seiner Gelenke seit Jahren regelmäßig. Was er sonst noch für seine ausgezeichnete Beweglichkeit und Fitness tut, verrät in einem sehr persönlichen Interview mit der Ernährungs-Wissenschaftlerin Jutta Heringer. Mehr darüber, wie er sich und seine Gelenke trotz aufreibendem Showbiz gesund erhält, erfährt man unter www.atro-provita.de

Am 25. Oktober 2008 wird Costa Cordalis ab 14.00 Uhr auf der Verbraucher-Messe Consumenta in Nürnberg am ATRO ProVita Stand in Halle 6, Stand 6084, anwesend sein. Gerne beantwortet er Fragen und gibt Autogramme.

Montag, 8. September 2008

Neues Naturheilverfahren für chronische Krankheiten

50 % der Bevölkerung Deutschlands leidet an chronischen Erkrankungen. Vielen dieser Patienten kann die Schulmedizin nur bedingt helfen. Daher scheint eine Ergänzung durch Methoden der Naturheilkunde sinnvoll.

Die Bandbreite der Angebote ist bereits groß. Dennoch verdient eine Heilmethode Beachtung, die erst seit kurzem in Deutschland verfügbar ist:

Maharishi Vedic Vibration Technology (MVVT)
Der große indische Weise Maharishi Mahesh Yogi (1917-2008) hat nicht nur den Ayurveda, sondern auch viele weitere Methoden aus dem Veda (jahrtausendealte indische Überlieferung) für den Westen zugänglich gemacht. Eine davon ist Maharishi Vedic Vibration Technology.

Diese Heilmethode beruht auf dem Wissen, dass der Körper von einem sehr feinen Schwingungsfeld strukturiert wird. Es garantiert eine geordnete Funktion des Körpers.
Die Quantenphysik hat das Vorhandensein dieser feinsten strukturierenden Schwingungen bestätigt.

Krankheit tritt immer dann auf, wenn ein Bereich des Körpers die Verbindung zu seinem natürlichen strukturierenden Schwingungsfeld verloren hat.

Durch die Heilmethode MVVT wird der erkrankte Körperteil wieder an seine natürliche Schwingung erinnert. So hat er die Chance, sich wieder neu zu ordnen und die normale Funktionsweise wieder aufzunehmen.

Während einer MVVT-Behandlung wenden speziell ausgebildete Experten aus Indien feinste Klangimpulse auf die erkrankte Körperstelle an. Sie lassen diese sehr leisen Klangschwingungen in ihrem Mund entstehen.

MVVT hat sich bei einer sehr großen Bandbreite von Krankheiten als hilfreich erwiesen. Z.B. empfanden Asthmapatienten laut einer amerikanischen Studie durchschnittlich 57% Verbesserung ihrer Symptome, Patienten mit Depression 47%. Weitere Anwendungsgebiete sind unter anderem Rückenprobleme, Bronchitis, Ekzeme, Ängstlichkeit, Probleme der Prostata, Probleme der Menstruation, Herzflattern, Bluthochdruck oder Neuralgie.

www.mvvtdortmund.de

Freitag, 5. September 2008

Neuheit auf dem Matratzenmarkt – Schlafen auf Gel

„Traumhaft, innovativ und robust.” Mit diesen Worten bewirbt das belgische Unternehmen Beluga ihre neue Produktserie Gellness. Die Innovation: Matratzen und Kopfkissen werden mit einer strukturierten drei cm Gellness-Lage überzogen, die sich durch „perfekte Formstabilität, effiziente Hygiene, optimale Druckverteilung und hervorragende thermische Eigenschaften” auszeichnet, so der Hersteller in seiner Werbebroschüre über das neue Produkt.

Das durch den Chemie-Konzern Bayer patentierte Gellness besteht aus einem Polyurethan-Material. Der Einsatz von Polyurethanen in der Herstellung von Schaumstoffmatratzen, wie beispielsweise Tempur-Matratzen, ist zwar bereits weit verbreitet. Jedoch wurde durch Beluga ein neuer Verwendungszweck dieser Materialien entdeckt, der die Schlafqualität verbessern soll.

Voraussetzung für einen gesunden und erholsamen Schlaf ist neben der Druckentlastung und Hygiene auch die Bereitstellung eines trocken-warmen Bettklimas. Hauptsächlich wird das Bettklima durch die Wärme- und Feuchtigkeitsregulation während dem Schlaf beeinflusst. „Nur wenn die Matratze Feuchtigkeit ideal aufnehmen kann und durch spezielle Be- und Entlüftungskanäle zur Seite abgeben kann, ist ein entspanntes, trockenes Bettklima gewährleistet.” (www.schlaf.de).

Die Wärme- und Feuchtigkeitsregulation wird durch Gellness zum einen durch die „hohe thermale Leitfähigkeit” des Materials und zum anderen durch das Würfeldesign der Gellness-Lage begünstigt, so Beluga in der Broschüre. Da keine Feuchtigkeit durch die Gellness-Lage in die Matratze dringen kann, wird durch die Luftzirkulation in den Luftkanälen zwischen den Gellness-Würfeln dafür gesorgt, dass nicht nur die vom Körper abgegebene Temperatur gleichmäßig und konstant über die Matratze verteilt, sondern ebenso die abgegebene Feuchtigkeit durch die Durchlüftung abtransportiert wird.

Da neben Feuchtigkeit auch keine Hautschuppen oder Hausstaubmilben durch die Gellness-Lage in die Matratze eindringen können, erfolgt ein „bedeutender Beitrag zur Hygiene, der bei herkömmlichen Matratzen nicht gewährleistet ist”, so der Fachhändler und Geschäftsführer M. Haberl (www.schlafcenter-haberl.de). Ferner spricht der Hersteller von einer „effizienten Hygiene durch benutzerfreundliche Pflege”, da die Gellness-Lage „mit Hilfe von Gellness-Reinigungstüchern einfach zu reinigen” ist und sich die Cashmereauflage mit einem Reißverschluss von der Matratze lösen und bei 60 °C waschen lässt.

Die Druckentlastung einer Matratze wird durch die Fähigkeit der Matratze sich dem Körper anzupassen und die Richtungen, in denen sich der Druck verteilen kann bestimmt. Für einen gesunden Schlaf bedeutet eine hohe Druckentlastung eine verbesserte Blutzirkulation und eine Entlastung der Wirbelsäule und der Gelenke durch anaotmisch-orthopädisch richtiges liegen.

Gele und somit auch Gellness sind viskoelastische Fluide und haben somit physikalische Eigenschaften von Flüssigkeiten. Ähnlich wie bei Wasserbetten passt sich die Gellness-Lage optimal an den Körper an. Zudem bieten die Luftkanäle zwischen den Gellness-Würfeln Freiraum zur Druckverteilung in horizontaler Richtung. Der Hersteller spricht aus diesem Grund von einer „dreidimensionalen Druckverteilung”, da bei herkömmlichen Schaumstoff-, Feder- und Poketfedermatratzen lediglich eine vertikale Druckverteilung, also eine Druckverteilung in zwei Dimensionen, möglich ist. Die optimale Körperanpassung und die dreidimensionale Druckverteilung sorgen für eine hohe Druckentlastung und wirken sich demnach positiv auf die Schlafqualität aus.

Darüber hinaus erhielt Gellness das Öko Tex 100 Produktklasse 1 Zertifikat und ist somit frei von Schadstoffen. Dieses Zertifikat gewährleistet ferner einen unbedenklichen Hautkontakt auch für „Babys und Kleinkinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr”, so das Öko-Tex Institute (www.oeko-tex.com).

Doch abgesehen von diesen technischen Neuerungen „ist und bleibt das eigene Wohlempfinden der Maßstab für einen angenehmen und erholsamen Schlaf”,so M. Haberl. „Eine fachliche und kundenspezifische Beratung bleibt auch weiterhin unersätzlich.”
www.mybett.de

Mittwoch, 3. September 2008

Botox - Tödliche Nebenwirkungen

Nach Berichten der amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde FDA, sind mindestens 16 Personen nach der Injektion von Botox verstorben, da das Botuminumtoxin in andere Teile des Körpers gewandert ist.

Diese Todesfälle werden in einer Petition der Interessengruppe Public Citizen angeführt, um eine "black box"-Warnung auf der Verpackung von Botox und ähnlichen Präparaten zu erreichen. Eine "black box" ist die höchste Warnstufe, mit der die FDA ein Produkt versehen kann, bevor es vom Markt genommen wird.

Botox sorgt dafür, daß die Nervenimpulse nicht mehr den Muskel erreichen, so daß dieser erschlafft. Botox ist von der FDA zugelassen zur Behandlung der Halswirbeldystonie, das zu verspannten oder verkrampften Nackenmuskeln führt. Bekannt geworden ist Botox durch seine Fähigkeit, Gesichtsfalten zu glätten.

Public Citizen hat 180 Berichte über Nebenwirkungen, die der FDA gemeldet wurden, überprüft und dabei festgestellt, daß mindestens 87 Menschen ins Krankenhaus eingeliefert werden mußten und 16 Menschen – darunter befanden sich 4 Kinder - verstarben, da sich das Botulinumtoxin in ihrem Körper ausgebreitet hatte.

Zwar wird in der Packungsbeilage erwähnt, daß Botulinumtoxin sich im Körper ausbreiten kann und andere Körperteile lähmen kann, allerdings können diese Warnungen leicht übersehen werden. Deshalb will Public Citizen bei der FDA bewirken, daß diese Risiken besonders hervorgehoben werden, eben mit einer "black box"-Warnung. Zudem sollen Ärzte, die mit Botox arbeiten ihren Patienten vor der Injektion einen leicht verständlichen Leitfaden aushändigen.

Montag, 1. September 2008

Baldrian + L-Theanin - Neues Nahrungsergänzungsmittel bei Feelgood Shop

Viele Menschen stehen im Berufs- und Privatleben unter großer seelischer Belastung, auf die dann der Körper mit physischen Beschwerden reagiert. Typische Symptome in diesen Stresssituationen sind Appetitlosigkeit, Kopfdruck, Magendruck, schlechter Schlaf, Missempfindungen am Herzen, Gemütsschwankungen, Antriebslosigkeit, Unruhe und Erschöpfung. Ein Drittel aller Westeuropäer hat laut einer Erhebung häufiger Probleme beim Einschlafen.

Kreisen einem die Gedanken im Kopf herum, sind Einschlafprobleme und eine unruhige Nacht in der Regel vorprogrammiert. Wenn Stress, Sorgen oder berufliche Überlastung immer häufiger die Nacht verkürzen, besteht die Gefahr, dass die Schlafstörungen sich verselbständigen und damit chronisch werden. Die seit Jahrhunderten bekannte Wirkung von Baldrian kann auf natürliche Weise Abhilfe schaffen. Die regelmäßige Einnahme von Baldrian und L-Theanin ist dann sinnvoll, da sie dämpfend auf die hocherregten Nerven wirken und so den natürlichen Einschlafvorgang fördern.

Baldrian entspannt ohne müde zu machen. Baldrian hat sogar einen positiven Einfluss auf das Reaktions- und Konzentrationsvermögen. Dadurch kann man ihn auch tagsüber bei nervösem Herzklopfen, Erschöpfungszuständen und allen nervös und psychosomatisch bedingten Beschwerden, wie z.B. Magenverstimmung und Migräne benutzen. Er wirkt leicht appetithemmend und krampflösend. Man kann Baldrian bedenkenlos auch über längere Zeit hinweg - ohne Gefahr der Gewöhnung - einnehmen. Für diese Kapseln wird eine Baldriansorte von sehr hoher Qualität verwendet: "Valeriana officinalis radix."

L-Theanin für mehr Entspannung ohne Müdigkeit.
Neuartig an diesem Produkt ist die Zugabe von L-Theanin, eine freie Aminosäure, die vor allem in Grünem Tee enthalten ist. Dieser ebenfalls natürliche Inhaltsstoff wirkt gleichermaßen entspannend auf den menschlichen Organismus. Doch im Gegensatz zu vielen anderen entspannenden Substanzen macht L-Theanin nicht müde.

„Baldrian & L-Theanin“ kann ab sofort bei FeelGood-Shop.com online bestellt werden unter www.feelgood-shop.com

Ausführliche Informationen und Bestellmöglichkeit unter
www.feelgood-shop.com oder telefonisch unter 00800-872 456 22 (kostenlos aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg)

Freitag, 29. August 2008

Wellness - Das Badevergnügen mit dem Blubb

Sei es mit Luftbläschen, Wasserstrahlen oder beidem zusammen – Whirlwannen entspannen den Körper und machen aus dem Bad eine kleine Wohlfühloase. Ganz billig ist das Vergnügen allerdings nicht.

Die eigene Wellness-Oase im heimischen Bad verspricht Wohlbefinden, gerade bei den kürzer und grauer werdenden herbstlichen Tagen. Besonders beliebt sind Whirlwannen, die mit ihrer Massagewirkung für zusätzliches Bade-Behagen sorgen. Mehr Platz als eine Standardwanne braucht eine Whirlwanne nicht, nur muss neben dem Wasseranschluss auch für Strom gesorgt sein. Allerdings haben die Wohlfühlwannen ihren Preis. Ein einfaches, kleines Exemplar kostet zirka 2.000 Euro mehr als eine normale Ausführung, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.

Grundsätzlich gibt es zwei Verfahren, um die wohltuenden Wasserwirbel zu erzeugen. So saugt beim Jet-System eine elektrische Pumpe Wasser an, das als gebündelter Massagestrahl durch die Seitendüsen wieder abgegeben wird. Hierbei spielt die Anordnung der Düsen eine wichtige Rolle. So sollten die Massagedüsen nicht auf die empfindliche Wirbelsäule zielen, sondern stattdessen den Rücken beidseitig durchkneten, erläutert Immowelt.de. Bei der Variante des Luft-Systems wird ein Gebläse verwendet. Dieses leitet Warmluft über Düsen am Boden ins Wasser und erzeugt so kleine, sprudelnde Bläschen. Kombiniert werden beide Methoden bei einem Luft-Jet-System.

Mittlerweile haben einige Wannen aber auch über die pure Whirl-Funktion hinaus eine Menge Luxus zu bieten. Viele Anbieter haben Zusatzausstattungen wie Spektrallicht zur Lichttherapie, Unterwasserscheinwerfer, rotierende Düsen zum Anregen des Kreislaufs oder eine Wasserheizung im Angebot. Doch bei allem Variantenreichtum bleibt eines gleich: Um beim Kauf auf Nummer sicher zu gehen, sollte auf Prüfsiegel wie das RAL-Gütezeichen oder das TÜV-Zeichen geachtet werden, rät Immowelt.de.

Dienstag, 26. August 2008

Wellness und Wandern im Bayerischen Wald

Das Wellness-Hotel Birkenhof bietet mit seinem umfassenden Service das perfekte Umfeld für die Erholung von Körper und Geist Der Bayerische Wald ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert.

Besonders der Herbst gilt als idealer Zeitpunkt für einen Wellness- und Wanderurlaub. Zahlreiche Wandermöglichkeiten bieten Naturliebhabern Einblick in die einzigartige Schönheit der Landschaft und atemberaubende Ausblicke. Dabei findet sich für jeden Geschmack das richtige Angebot: von einfachen Wanderungen bis hin zu anspruchsvollen Touren auf die "sechs Tausender" des Bayerischen Waldes. Das Wellness-Hotel Birkenhof bietet kostenlose Wandertransfers sowie geführte Wanderungen an, bei denen die Gäste zugleich spannende Informationen zur Geschichte der Region und der heimischen Tier- und Pflanzenwelt erfahren.

Ein aktiver Tag in den Bergen findet seinen optimalen Ausklang in der Sauna- und Wellnessoase des Birkenhofes. Auf die Wanderer wartet der 1500 qm große Wellnessbereich mit Hallenbad, Außenwhirlpool und Dachpool. Verschiedene Saunen, Bäder und Ruheräume bieten den Gästen zahlreiche Möglichleiten zur Entspannung. Bei einer Massage werden zudem die Muskeln wieder aufgelockert und der Körper regeneriert sich. Durch die Kombinationen von Aktivität und anschließender Erholung können Körper und Geist im Wellness-Hotel Birkenhof wieder neue Kraft tanken. Der Urlaub im Bayerischen Wald wird so zu einem unvergleichlichen Erlebnis.

www.bayrischer-wald.de
www.bayerwaldregion.de

Montag, 25. August 2008

Wo Wellness drauf steht, ist auch Wellness drin

Eintauchen in die wohlige Wärme des Wassers, spüren wie das weiche Element den Körper umspült – endlich entspannen. Was für eine Wohltat!

Kein Stress mehr, kein Telefonklingeln, kein Chef. Nur dieses wohlige Gefühl. Dem Alltag entkommen, bevor er einen in die Knie zwingt, neue Kraft für Körper, Geist und Seele schöpfen – im Schwarzwald ist es möglich.

Schon die Römer fühlten sich wohl
„Sanus per aquam“ – Gesundheit durch Wasser. Bereits die Römer machten sich die heilende Kraft des Thermalwassers zu Nutzen, als sie sich in der Rheinebene und an den Hängen des Schwarzwaldes niederließen. Auf sie gehen die ersten Badeanlagen im Südwesten Deutschlands zurück. Heute kommt Gesundheit in den Heilbädern nicht mehr nur aus der heilenden Kraft des Thermal- und Mineralwassers. Heute schmückt sich der „Silva negra“, der „Schwarze Wald“ der Römer mit Gesundheitstempeln, von denen die römischen Touristen nicht mal träumen konnten.

Touristen, die heute in die Ferienregion kommen, finden elegante Thermen- und Saunalandschaften mit Solarien, Beauty- und Wellnessprogrammen, mit Massagen und Anwendungen aus aller Welt. Nur die Namen erinnern noch manches Mal an die Zeiten der Römer: Caracalla-Therme in Baden-Baden, Vita Classica in Bad Krozingen, Cassiopeia-Therme in Badenweiler. Auch die Sieben-Täler-Therme in Bad Herrenalb oder das Palais Thermal in Bad Wildbad gehören zu den modernen Wohlfühltempeln im Schwarzwald.

Thermalwasser kann Abwehrkräfte stärken, Beschwerden lindern, Stress und Nervosität abbauen. Thermalwässer werden deshalb auch in den modernen Thermen für viele Therapien eingesetzt. Meist als Bad, oft aber auch als Trinkkur. „Mens sana in corpore sano“ meinten die Römer. In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Das Postulat kann so absolut zwar nicht stehen bleiben, richtig ist aber, dass Aussehen und Wohlbefinden sehr eng miteinander zusammen hängen können. Nie wurde „Beauty“ eine so große Bedeutung beigemessen wie heute. Nicht zuletzt deshalb stehen die Schönheitsprogramme und eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung in den Wellness-Hotels im Vordergrund.

Wellness Stars strahlen weit und breit
Wellness ist zum Modewort geworden, doch im Schwarzwald wissen Gäste, was sie erwartet: Denn hier gibt es die „Wellness Stars“. In Baden-Württemberg haben 54 Hotels die strengen Kriterien der Klassifizierung geschafft, 39 der ausgezeichneten Häuser liegen im Schwarzwald. Die meisten haben vier Sterne, zehn gehören sogar zur Fünf-Sterne-Kategorie. Voraussetzung für die Wellness-Stars ist immer eine Klassifizierung des Hotels mit mindestens 3 Sternen nach DeHoGa-Kriterien.

Aber damit nicht genug: Auch neun der 16 Thermen mit Wellness-Stars und drei von fünf mit Medical Wellness Stars klassifizierten Betrieben liegen in der Schwarzwälder Ferienregion. Mehr Informationen zu den Qualitätskriterien und den ausgezeichneten Hotels, Thermen und Medical-Wellness-Anbieter finden sich unter www.wellness-stars.de. und www.gesund-schwarzwald.info.

Weitere Informationen zu entspannenden Gesundheitsferien im Schwarzwald können angefordert werden bei der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG), Ludwigstr. 23, 79104 Freiburg, Telefon 01805 66 12 24, Fax: 66 12 25 (jeweils 14 Ct/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk kann abweichen) oder unter www.schwarzwald-tourismus.info.

Freitag, 22. August 2008

Kühlen mit Topfen

Wer kennt Topfen nicht als bewährtes und natürliches Haus- und Heilmittel? Seit Jahrhunderten wird er auf die Haut aufgetragen, lindert Schmerzen und fördert den Heilungsprozess.

Seit der Erfindung der Quarkpacks durch den Therapeuten Michael Liebl ist nun eine sehr einfache und vor allem auch kostengünstige Behandlung möglich. Insektenstiche, Prellungen oder Sonnenbrand: Wer die Quarkpacks in der Haus- oder Reiseapotheke hat, kann schnell handeln: Einweichen, kurz durchkneten und auflegen. Gerade die kühlende Wirkung hilft zusätzlich bei der Schmerzlinderung und wird als sehr angenehm empfunden.

Vier große Pads reichen für bis zu 16 Behandlungen. Sie sind 18 Monate haltbar und werden seit lägerem bereits im Profisport, beim Heilpraktiker oder Kinderarzt verwendet. Ob bei rheumatischen Beschwerden oder Neurodermitis, bei Verstauchungen oder Fieber: Topfen ist bei Apothekern und Patienten sehr beliebt. Weitere Informationen finden Sie unter www.quarkpack.com

Donnerstag, 21. August 2008

Sonne genießen und Sonnenbrand vermeiden - mit dem UV-Warngerät SunCounter

Die meisten Menschen freuen sich auf den bevorstehenden Sommer, die Sonne und den Urlaub. Die positive Wirkung der Sonne für Körper und Seele ist schon seit langem bekannt.

Die Sonne macht Spaß, gute Laune und steigert das Wohlbefinden. Denn das Sonnenlicht regt die Bildung von „Glückshormen“ (Serotonin) an. Außerdem ist es wichtig für die Vitamin D Produktion. Zu viel Sonne ist jedoch ungesund, da die UV-Strahlung die Haut schädigen und zu Sonnenbrand führen kann. Die eigentliche Gefahr der übermäßigen UV-Bestrahlung besteht im vorzeitigem Altern der Haut, dem Auslösen von Allergien und Haut-krankheiten bis hin zum Hautkrebs.
Das elektronische UV-Warngerät SunCounter von DAVITA® kann helfen, Sonnenbrände und Hautschädigungen leicht und sicher zu vermeiden. Die Risiken der Hautalterung und des Hautkrebses können deutlich gesenkt werden.

Der SunCounter ist ein kleines, einfach zu bedienendes elektronisches Gerät, das bei allen Outdoor-Aktivitäten am Körper getragen werden kann. Es verwendet einen hochwertigen UV-Sensor mit dem die sonnenbrand-wirksame UV-Strahlung (Wellenlänge 290 – 400 nm) gemessen wird.

Der UV-Index kann durch den eingebauten Mikroprozessor genau berechnet werden.
Der UV-Index (UVI) ist international von der Weltgesundheitsorganisation einheitlich festgelegt (UVI 1-15). Er beschreibt den am Boden erwarteten Tagesspitzenwert der sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung. Der intelligente SunCounter errechnet die Zeit wie lange sich der Anwender noch in der Sonne aufhalten darf, ohne einen Sonnenbrand zu erhalten. Bei der Berechnung werden folgende Fak-toren berücksichtigt: Der persönliche Hauttyp (1-4) des Anwenders, die Höhe des verwendeten Sonnenschutzfaktors (SF 0 – 99) und der ermittelte UV-Index.

Ist die „erlaubte“ Zeit abgelaufen, ertönt zusätzlich zur Anzeige im LCD-Display ein akustisches Alarmsignal. Das Sonnenbaden kann jetzt rechtzeitig beendet, ein Sonnenbrand und weitere mögliche gesundheitlichen Schädigungen vermieden werden. Ganz nebenbei zeigt der SunCounter noch die aktuelle Außentemperatur in Celsius oder Fahrenheit an.

Quelle: OpenPR
www.davita.de

Mittwoch, 20. August 2008

Anti-Aging selbstgemacht - Warum Senioren ihre Muskeln gezielt trainieren sollten

Mit steigendem Alter schwinden die Muskeln. Das ist Teil des normalen Alterungsprozesses. Wie ausgeprägt dies aber geschieht, hat jeder selbst in der Hand. Wer sich kaum noch bewegt, verliert gefährlich viel Muskulatur. Wer sich aber regelmäßiges Training verordnet, kann mit 80 Jahren die Leistungsfähigkeit eines untrainierten 40-Jährigen übertreffen. Damit steigern Senioren ihre Lebensqualität enorm und erhalten ihre Selbständigkeit. Der Sportwissenschaftler Professor Dietmar Schmidtbleicher von der Universität Frankfurt am Main nennt dies in der "Apotheken Umschau" einen "selbstgemachten Anti-Aging-Effekt". Senioren benötigen aber fast doppelt so lange für den Muskelaufbau wie junge Menschen. Doch der Kraftzuwachs stellt sich auch bei ihnen sicher ein. Kaum regeneriert sich dagegen, was Sportwissenschaftler "Muskelleistung" nennen: Die Fähigkeit zu schnellen und dynamischen Bewegungen. Doch allein die Wiedergewinnung oder der Erhalt der Muskelkraft bringt enorme Vorteile im Alltag. Wer damit beginnen will, muss dies allerdings gut dosieren. Mit der vernachlässigten Muskulatur haben immer auch Gelenke und Knochen gelitten. Sie regenerieren langsamer. Zu starke Muskeln könnten sie überfordern.

Dienstag, 19. August 2008

Sauna-Aufguß sollte nur natürliche Duftstoffe enthalten

Wegen möglicher Allergiegefahr sollte Aufgußgänger nur Aufgußkonzentrate verwenden, die keine künstlichen Duftstoffe enthalten.

Laut dem Deutschen Saunabund gibt es rund 50 Produkte mit natürlich ätherischen Ölen, erkennbar an dem Zeichen "geprüfte Qualität", berichtet die "Apotheken-Umschau". Ätherische Öle beeinflussen den Körper auf ganz unterschiedliche Weise: Lavendel und Nadelbaumdüfte beruhigen und entpannen, Eukalyptus und Minze amchen den Kopf frei und erleichtern das Durchatmen. Fruchtaromen wie Grapefruit, Orange und Zitrone wirken anregend und erfrischend.

Quelle: Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau 7/2008